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06.02.19

Prinzessinnenkekse: ein rosa Mädchentraum

Es regnete und regnete und regnete. Kennt ihr diese nicht endwollenden Tage? Früher, als ich noch alleine war, machte mir das gar nichts. Da kuschelte ich mich auf die Couch, las ein gutes Buch und genoß die Ruhe. Nun springen hier zwei kleine Kröten rum, die beschäftigt werden wollen. An einem dieser Tage entschied ich spontan, mit den Mädchen kleine Kekse zu backen aus den Zutaten, die wir daheim so rumfliegen hatten. Das easy-peasy Rezept, das wirklich jeder nachbacken kann, zeig ich euch heute. 


Prinzessinnenkekse


Zutaten (für etwa 15 Kekse, je nach Größe der Ausstecher)
3 Eier
1 EL heißes Wasser
80 g Zucker
1 Prise Salz
100 g Dinkelmehl (oder auch Weizenmehl)
1 EL Butter
Erdbeermarmelade
Streusel
Zubereitung

Die Eier in eine Schüssel geben und zusammen mit dem Wasser einige Minuten cremig aufschlagen, dabei langsam den Zucker und das Salz einreisen lassen. Das Mehl dazu sieben und unterrühren. Die Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (20x20) streichen und im vorgeheizten Backofen bei 190 Grad (Ober- und Unterhitze) etwa 20 Minuten backen. Das Backpapier vom Blech ziehen (mit dem Keksteig darauf) und auskühlen lassen. Die Erdbeermarmelade in einen Topf geben und etwas erwärmen, dann wir sie flüssiger und lässt sich leichter verstreichen. Nun können die Kekse nach Herzenslust ausgestochen werden. Meine Mädchen entschieden sich für Kronen und Sterne. Diese haben die beiden mit Marmelade bestrichen und mit Streuseln dekoriert. 
Ich bin immer dafür, die Kinder bei solchen Aktionen so viel wie möglich selber machen zu lassen. Der eine oder andere Streusel landet da natürlich auf dem Boden und auch die Finger und Ärmel bekamen eine ordentliche Portion Marmelade ab, aber was ist das schon gemessen an der Freude und dem Stolz, den die beiden empfanden, als ihre Prinzessinnenkekse fertig waren. 







03.12.17

(*Werbung) Spitzbuben: wie man seine Familie glücklich macht + Verlosung (geschlossen)

In die diesjährige Weihnachtsbäckerei bin ich schon im November mit diesen Haselnussmarkonen gestartet, den Lieblingskeksen meines Vater. Und obwohl es zwischen zwei kleinen Kindern, Hausbau, Arbeit und dem Rest des alltäglichen Lebens mitunter nicht so leicht fällt, mir Zeit freizuschaufeln, die Plätzchen für Weihnachten sind mir heilig. Nicht nur, weil ich selber gerne Zimtsterne, Vanillekipferl und Kokosmakronen nasche, sondern weil meine ganze Familie und einige liebe Freunde jedes Jahr auf "ihre" Plätzchendose warten. Der eine hat selber einfach gar keine Zeit, der andere kein Händchen fürs Backen und, auch ohne Grund, über selbstgebackene Plätzchen freut sich doch wirklich jeder. Deshalb backe ich Jahr für Jahr einen Großteil meiner Plätzchen nicht für mich selber, sondern um sie in Dosen und Tüten verpackt lieben Menschen zu schenken. Auch der Nachbar aus dem Erdgeschoss, der immer so nett meine Päckchen annimmt oder meine Kollegin auf der Arbeit bekommen ein kleines, zimtig, vanillig, weihnachtlich duftendes Plätzchengeschenk. In diesem Jahr wandern auch der eine oder andere Spitzbube hinein, das Rezept dazu habe ich heute für Euch mitgebracht. 


Spitzbuben (oder auch Linzer Augen)


Zutaten (für etwa 40 Stück)
300 g Mehl (gesiebt)
100 g Puderzucker (gesiebt)
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
200 g kalte Butter
rote Marmelade
Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung

Mehl, Puderzucker und Vanillezucker in eine Rührschüssel geben. Das Ei hineingeben, die Butter in kleine Stücke schneiden und ebenfalls zur Mehlmischung geben. Zunächst mit dem Knethaken der Küchenmaschine, dann mit den Händen alle Zutaten zu einem glatten Teit verkneten und für 30 Minuten in den Kühlschrank geben. Den Teig dann in zwei oder drei Portionen auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und ausstechen. Für die Spitzbuben verwende ich gerne eine Blumenform in zwei Größen. Die Unterseite der Spitzbuben mit der größeren Blumenform ausstechen, das Oberteil mit der größeren Form ausstechen und mit der kleineren Form ein Loch daraus ausstechen. Hier wird man später die Marmelade herausblitzen sehen. Den Backofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen und die Plätzchen 10 bis 12 Minuten backen, bis sie goldgelb sind. Aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Zum Zusammensetzen der Plätzchen auf je ein Unterteil einen Klecks rote Marmelade geben, ein wenig verteilen (aber nicht bis ganz an den Rand, sonst quillt die Marmelade darüber hinaus), das Plätzchenoberteil darauf setzen, vorsichtig andrücken und trocknen lassen. Wer mag, bestäubt seine Spitzbuben noch mit Puderzucker.
Meine Plätzchen wandern dieses Jahr in verschiedene Keksdosen aus der wunderschönen Historischen Collection von Dr. Oetker, die mir für diesen Zweck zur Verfügung gestellt wurden. Danke dafür! In den Dosen lassen sich die Plätzchen frisch und knusprig aufbewahren, und auch als Geschenk sind sie ein Hingucker. Auf meinen Bildern seht Ihr die Dose "Silver Star", es gibt aber noch 5 weitere hübsche Designs. Ich stehe ja total auf solche Retromodelle, Ihr auch?
Dann habe ich zur Vorweihnachtszeit eine tolle Überraschung für Euch: drei dieser wunderschönen Dosen, randvoll mit tollen Produkten von Dr. Oetker darf ich an Euch verlosen. Ist das nicht grandios? So könnt Ihr entspannt in die Weihnachtsbäckerei starten und vielleicht sogar den einen oder anderen aus Eurem Umfeld glücklich machen mit Selbstgebackenem. 
So könnt Ihr gewinnen: Hinterlasst mir hier auf dem Blog oder auf meinem Instagram-Account unter dem entsprechenden Bild einen Kommentar und verratet mir, wen Ihr mit ein paar Plätzchen überraschen würdet. Teilnehmen kann jeder, der über 18 Jahre alt ist (oder das Einverständnis seiner Eltern vorbringt). Hinterlasst mir auf dem Blog bitte Eure Emailadresse, damit ich Euch im Fall eines Gewinns kontaktieren kann. Auf Instagram solltet Ihr Euer Profil öffentlich setzen, damit ich Euch im Fall eines Gewinns schreiben kann. Am 9. Dezember werde ich die drei Gewinner auslosen und bekannt geben. 
Die drei Gewinner wurden ausgelost und per Mail benachrichtigt. Danke allen, fürs Mitmachen!


*Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Dr. Oetker entstanden. Danke für die schöne Kooperation.


15.11.17

Haselnussmakronen: los geht es mit der Weihnachtsbäckerei

Draußen ist es kalt, in der Früh ist es dunkel, wenn wir das Haus verlassen und oft auch wieder dunkel, wenn wir zurück kommen (seit ein paar Wochen arbeite ich wieder, wer mir auf Instagram folgt, hat davon schon gelesen), der Kamin war mehr als einmal bereits an und mir ist zumute nach Glühwein und Dominostein. Das ist doch genau die richtige Stimmung, um mit der Weihnachtsbäckerei für dieses Jahr zu beginnen, findet Ihr nicht? Ein Klassiker und die Lieblingsplätzchen meines Vaters habe ich heute gebacken. 


Haselnussmakronen


Zutaten (für etwa 60 Stück)
4 Eiweiß
200 g Zucker
1 Messerspitze Zimt
200 g gehobelte Haselnüsse
200 g gemahlene Haselnüsse
60 ganze Haselnüsse
Zubereitung

Zunächst das Eiweiß in einer hohen Rührschüssel sehr steif schlagen. Nach und nach den Zucker und den Zimt einrühren. Die Haselnüsse mischen und vorsichtig unter die Eimasse heben (nicht rühren, damit die Masse ihr Volumen nicht verliert). Mit einem Eßlöffel jeweils ein kleines Häufchen der Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und mit einer einzelnen Haselnuss verzieren. Im vorgeheizten Backofen bei 110 Grad (Umluft) etwa 20 Minuten backen. Die Makronen sind fertig, wenn sie sich leicht vom Backpapier lösen lassen. Sollten sie noch festkleben, einfach ein paar Minuten länger backen.
Dieses Rezept eignet sich im übrigen wunderbar, um "Eiweißreste"  zu verwerten, die von anderen Plätzchen übrig sind, zum Beispiel von diesen Engelsaugen oder meinem Spritzgebäck. Ich bin nun richtig auf den Geschmack gekommen und plane schon die nächsten Plätzchen, die es in den Backofen schaffen. Habt Ihr dieses Jahr auch schon gebacken?




07.03.17

Nussecken: knusprig und mit viel Schokolade

Das neue Jahr ist bereits über drei Monate alt und auf meinem Blog steht immernoch der letzte Post aus der Weihnachtszeit. Mit einem Baby und einem Kleinkind ist die Zeit doch knapper, als ich gehofft hatte und häufig sind mir wertvolle Stunden mit meinen Mäusen und ein früher Feierabend wichtiger, als ein neues Rezept zu verbloggen. Zudem backe ich derzeit fast gar nicht - auch dafür fehlt die Zeit. Nur zu besonderen Anlässen schwinge ich dann mal wieder den Löffel, so auch bei diesen Nussecken, die ich zum Besuch einer ganz alten Freundin schnell aus dem Ärmel zauberte. 

15.12.16

Weihnachtsbäckerei | Nutellakekse

Die letzte Plätzchensorte, die ich Euch dieses Jahr zeigen möchte, sind diese schnellen und einfachen Nutellakekse. Die Zutaten habt Ihr sicher alle daheim (oder habt Ihr etwa kein Nutella da?? Bei uns gibt es das nicht, hihi) und könnt sofort loslegen.

10.12.16

Weihnachtsbäckerei | Spritzgebäck

Wie sieht es in Eurer Weihnachtsbäckerei aus? Greift Ihr zu Altbewährtem oder probiert Ihr auch mal was Neues aus? In unserer Familie stehen ja die Klassiker hoch im Kurs. Vanillekipferl, Schwarz-Weiß-Gebäck oder Zimtsterne. Jeder Versuch meinerseits, einmal ein wenig Abwechslung auf den Plätzchenteller zu bringen, wird kritisch beäugt. Hier besinnt man sich am liebsten auf die Rezepte, die schon seit vielen Jahren erprobt sind und immer gelingen. So wie dieses: 



Spritzgebäck


Zutaten (für etwa 100 Stück)
250 g weiche Butter
250 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eigelb
1 Prise Salz
Abrieb von 1 Zitrone
500 g Mehl
1 TL Backpulver
2 El Milch nach Bedarf
200 g dunkle Kuvertüre
100 g weiße Kuvertüre
Streusel nach Bedarf
Zubereitung

Butter in der Küchenmaschine (ich backe mit meiner heißgeliebten Kitty*) geschmeidig rühren und dann nach und nach Zucker und Vanillezucker, Eigelb, Salz und Zitronenabrieb unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und nach und nach zum Teig geben. Wenn der Teig sehr trocken ist, noch etwas Milch hinzugegen. Nun mit einer Gebäckpresse* Kreise, Schlangen oder einfache Stangen auf das Backblech spritzen und bei 160 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen etwa 10 Minuten backen. Nach dem Auskühlen können die Kekse dekoriert werden. Dafür die Schokolade jeweils im Wasserbad bei niedriger Tenperatur schmelzen und das Gebäck darin eintauchen. Wer mag, kann die Kekse noch mit Streuseln dekorieren - hier geschah dies auf besonderen Wunsch einer kleinen Dame...
Die erste Portion Spritzgebäck ist dieses Jahr im übrigen schon aufgefuttert. Da muss ich mich wohl nochmal in die Küche stellen, befürchte ich :-)



*Amazon Affiliate-Link: Wenn Ihr über diesen Link etwas bestellt, erhalte ich eine kleine Provision - der Preis bleibt für Euch gleich!

07.12.16

Weihnachtsbäckerei | Vanille-Zimt-Plätzchen

Nachdem ich mich am letzten Wochenende aufraffen konnte, doch noch einige Plätzchen zu backen und auch zu fotografieren, möchte ich Euch doch direkt das Ergebnis meiner Mühen zeigen. Diese Vanilleplätzchen sind schnell gemacht und beinahe noch schneller dekoriert. Perfekt also für eine stressfreie Weihnachtszeit, würde ich sagen.


Vanilleplätzchen


Zutaten (für etwa 50 Stück)
200 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver
70 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
75 g weiche Butter 
1 Ei
1 Vanilleschote, das Mark herausgekratzt 
1/2 TL Zimt
150 g Kuvertüre
Zubereitung

Das Mehl mit dem Backpulver mischen und in eine Schüssel geben. Die übrigen Zutaten hinzugeben und mit dem Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig verkneten. Eventuell ist es hilfreich, zum Ende hin den Teig mit den Händen zu kneten, das geht oft besser. Den Teig in zwei Portionen auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und ausstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad (Umluft) etwa 10 bis 12 Minuten backen, bis sie goldgelb geworden sind. Auskühlen lassen. Die Kuvertüre im Wasserbad erhitzen und auf die abgekühlten Kekse sprenkeln.
Habt Ihr schon gebacken in diesem Jahr? Wer auf der Suche nach Inspiration ist, der kann gerne mal bei meinen Rezepten aus dem letzten Jahr schauen: Kokosmakronen, Schoko-Heidesand, Zimtsterne, Engelsaugen (oder auch Husarenkrapfen genannt) oder Honigplätzchen.

22.01.16

Mürbteig-Kekse mit individuellem Namenszug (Werbung)

Die Taufe unserer Tochter liegt zwar schon etwas zurück, ich wollte Euch aber noch die Kekse zeigen, die ich dafür gebacken und verziert habe. Sie waren Teil des Geschenkes, was ich den Taufpaten von Helena gemacht habe (wie die Dekoration zu unserer Taufe war, seht Ihr hier). Zusammen mit einem Bild der Maus, einem kleinen Brief, einer Taufkerze in Miniaturformat und eben einem solchen Keks war dies hoffentlich eine schöne Erinnerung für meinen Bruder und unsere Freundin Iliana. Es handelt sich um einfache Mürbeteigkekse, die ich mit Rollfondant verziert habe.

19.12.15

Weihnachtsbäckerei | Vanillekipferl nach altem Familien-Rezept

Nach alter Tradition gibt es bei uns jedes Jahr zu Weihnachten zumindes Vanillekipferl, auch wenn man sonst zu keiner anderen Sorte kommt. Kipferl müssen es sein. In den letzten Jahren habe ich mich auch schon mal an Schoko-Kipferl versucht, aber die klassische Sorte ist einfach am Besten. Das Rezept backt meine Mutter schon seit Jahren genau so, es stammt aus einem alten Dr. Oetker Backbuch. 

18.12.15

Weihnachtsbäckerei | Honigplätzchen

Weihnachtsplätzchen müssen nicht immer mit viel Butter und Zucker gebacken werden, es gibt auch leckere Alternativen mit wenig Kalorien. Diese Honigplätzchen kommen ganz ohne Industriezucker aus und schmecken dennoch sehr lecker. Zudem kann man sie wunderhübsch mit weißer Glasur dekorieren, wenn man mag.

17.12.15

Weihnachtsbäckerei | Engelsaugen

Bei diesem Keksrezept ist allein der Name schon wunderbar lautmalerisch: Engelsaugen. Hach. Da höre ich gleich die Glöckchen der Rentiere am Schlitten des Weihnachtsmannes läuten. Das Rezept ist vielen auch bekannt als Husarenkrapfen und es gibt unzählige Rezept-Varianten. Typisch ist immer die rote Marmelade in der Mitte jedes Kekses. Dieses Rezept stammt von der lieben Michaela von herzelieb und ich habe es nur minimal abgewandelt. 

16.12.15

Weihnachtsbäckerei | Schwarz-weiß-Gebäck mit Orangennote

Am zweiten Tag meiner Weihnachtsbäckerei wird es geometrisch (naja, zumindest ein bißchen), es gibt: Schwarz-weiß-Gebäck. Ich mache diese Kekse nun im dritten Jahr und auch wenn die Herstellung ein bißchen aufwändiger ist, als bei einfachen Ausstecherkeksen, lohnt sich die Mühe auf jeden Fall. Sie sind knusprig, buttrig, lecker und schauen auf dem Plätzchenteller super aus. Oder nicht?

15.12.15

Weihnachtsbäckerei | Zimtsterne mit einem Hauch Nelke und Kardamom

Meine diesjährige Weihnachtsbäckerei habe ich bereits Mitte November eröffnet, aber die erste Generation der Vanilleplätzchen und des Schokoheidesand sind - nun ja - abhanden gekommen (um es deutlich zu sagen: AUFGEFUTTERT. Aber nicht von mir allein, höhö). Also habe ich mich in der letzten Woche und am Samstag gemeinsam mit meiner Mutter in die Küche gestellt und viele verschiedene Plätzchensorten gebacken, damit der Gabenteller reich gefüllt ist an Weihnachten. Bis zum Freitag werde ich Euch nun jeden Tag eines meiner Lieblings-Plätzchen-Rezepte hier zeigen und kann vielleicht sogar den einen oder anderen motivieren, der bisher dachte: Ach, backen können dieses Jahr die anderen. 

21.11.15

Schokoheidesand: Stille Nacht, heilige Nacht

Rezept für Heidesand mit Schokolade
Und weiter geht es mit den Weihnachtsvorbereitungen. Dieses Jahr habe ich beschlossen, ein paar neue Sorten einmal "vorzubacken". So haben wir auch jetzt schon was Süßes zu knabbern am Kaffeetisch und ich kann testen, wie die Kekse so werden und ob ich sie auf dem Gabenteller an Heilig Abend auch haben möchte. Dieses Kekse schaffen es auf jeden Fall in die enge Auswahl. 

08.11.15

Einfache Vanilleplätzchen: Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

Rezept für einfache Vanilleplätzchen
Seid Ihr schon in vorweihnachtlicher Stimmung? Ich schon... Seit einigen Tagen freue ich mich über die Dominosteine in den Geschäften, habe den ersten weihnachtlichen Ohrwurm und bin in Vorfreude auf  Tannenduft, lecker Tee auf der Couch und heimelige Stunden zu Dritt. Das macht bestimmt das kalte Wetter, da kommt Winterspeckstimmung auf. Haha. Passend dazu habe ich diese einfachen, aber sehr feinen Vanilleplätzchen gebacken nach einem Rezept meiner Großmutter. 

28.09.15

Blaubeer-Guglchen: Revival in der Backstube

Rezept für Blaubeer-Mini-Gugl
Es scheint, ihre Hochzeit hätten Mini-Gugl hinter sich. Wenn man sie vor einem Jahr noch auf fast jedem Foodblog fand, sind sie jetzt rar geworden. Warum eigentlich? Ich liebe Mini-Gugl. Sie sind klein und handlich, sehen zuckersüß aus und können hübsch dekoriert werden. Das perfekte Gebäck für mich. So gab es dieser Tage kleine Blaubeer-Gugl bei uns.

01.09.15

Haferflocken-Birnen-Cookies mit Schokolade: ich bin ein Krümelmonster

An manchen Tagen habe ich blaues Fell, zwei niedliche Knopfaugen, an jeder Hand nur 4 Finger und rufe immerzu: "Keeekse"! Dann packt mich die akute Cookies-Lust und ich werde zum Krümelmonster. Gut, wenn man dann ein paar Kekse zur Hand hat wie diese Haferflocken-Cookies mit Birne und gaanz viel Schokolade. Ich habe sie gebacken für die Runde von Post aus meiner Küche zum Thema "Sommer im Glas".

17.07.15

DIY für ein Gastgeschenk

Wer auf einer Hochzeit, Taufe oder einem Geburtstag eingeladen ist, erlebt immer häufiger nicht nur ein schönes Fest und darf sich als Gast rundum wohl fühlen, bei der Verabschiedung erhält man oft ein sogenanntes Goodie-Bag. Es handelt sich um eine kleine Aufmerksamkeit des Gastgebers, die an den Tag erinnert und mit viel Liebe gepackt wurde. Auf Trauungen habe ich schon 5 Hochzeitsmandeln erhalten, bei Kindergeburtstagen gibt es gerne eine Portion süßes Fruchtgummi. Auch für unsere Tauffeier habe ich kleine Geschenktüten für alle Gäste gpackt.Das könnt Ihr einfach nachmachen, ich zeige Euch wie. 

20.12.14

Charlottes letztes Geheimnis | Lübecker Marzipanmakrönchen


Diese kleinen Makronen könnten fast schon als Pralinen durchgehen, so raffiniert sind sie. Außen knackig schokoladig und innen herrlich marzipanig-feucht - lecker. Das Rezept stammt von der verstorbenen Großmutter meines Mannes. Sie hat es wenige Wochen vor ihrem Tod handschriftlich verfasst, mit lieben Kommentaren versehen und mir zugesandt. Wir denken immer an sie, wenn wir ihre köstlichen Makronen naschen. 


Lübecker Marzipanmakrönchen  


Zutaten (für etwa 40 Stück)
400 g Marzipanrohmasse
2 Eiweiß
50 g gemahlene Mandeln
2 TL Zitronensaft
2 EL Puderzucker
200 g gehackte Mandeln 
dunkle Kuvertüre

Zubereitung

Das Marzipan in kleine Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Zusammen mit dem Eiweiß und dem Zucker so lange mit dem Handmixer verrühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die gemahlenen Mandeln unterrühren. Der Teig sollte nicht mehr all zu feucht sein, aber dennoch standhaft, sonst noch mehr Mandeln hinzugeben. Die gehackten Mandeln in einen tiefen Teller geben, aus dem Teig jeweils kleine Nocken abtrennen, etwas rund formen und in den Mandeln wälzen. Die Makronen nun auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 160 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen etwa 14 Minuten backen, bis die Mandeln leicht braun aussehen. Die Makronen auskühlen lassen. In der Zwischenzeit die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, die kleinen Kugeln mit der Schokolade überziehen und mit einigen gehackten Mandeln bestreuen. Wer mag, kann die Makronen auch nur mit Schokolade besprenkeln.
Die Makrönchen eignen sich gut als kleines Geschenk aus der Küche, da sie durch den Schokoladenüberzug mindestens 2 Wochen haltbar sind. Bei uns aber werden sie oft nicht so alt, hihi.


19.12.14

Es lebe die Tradition | Rezept für Kokosmakronen

Bei uns kommen meist die traditionellen Plätzchensorten auf den Teller. Jeder Versuch mit modernen Keksen und die Neu-Interpretation alter Rezepte endete unbefriedigend. Meine Familie mag am liebsten die alten Klassiker, die bei uns seit Generationen gebacken werden. Viele Rezepte stammen aus einem Jahrzente alten Backbuch von Dr. Oetker, das meine Mutter immer wieder hervor holt. Die vielen Eselsohren, Zuckerstäubchen und Fettfinger zeugen von den vielen Jahren, in denen es uns gute Dienste geleistet hat. Ein Klassiker aus unserem Familienbackbuch sind diese Kokosmakronen. Sie eignen sich besonders gut, um Eiweiß zu verwerten, das oft bei der Zubereitung von Butterplätzchen übrig bleibt.

 

Kokosmakronen


Zutaten (für etwa 40 Stück)
200 g Kokosraspel
4 Eiweiß
200 g Zucker
1 Messerspitze Zimtpulver

Zubereitung

Das Eiweiß steif schlagen (es muss so fest sein, dass ein Messerschnitt sichtbar bleibt) und den Zucker sowie den Zimt einrieseln lassen. Nun mit einem Teigschaber die Kokosraspel unterheben. Aus der Masse mithilfe von zwei Löffeln kleine Häufchen formen und auf ein Backblech geben. Achtet auf ein wenig Abstand zwischen den Keksen. Nun bei 150 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen  etwa 20 Minuten backen lassen. Die Makronen sind fertig, wenn sie sich leicht vom Backpapier lösen lassen und ein wenig gebräunt sind. 



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