09.03.16

Tiramisu nach altem Familienrezept (+ ein kleines, süßes Geheimnis)

Wenn in meiner Familie ein Geburtstag gefeiert wird, heißt es nicht selten: Dani, bringst du eine Schüssel von Deinem Tiramisu mit? Schon meine Mutter hat nach diesem Rezept Tiramisu gemacht und irgendwann ging diese "Aufgabe" auf mich über. Wo genau wir die Zubereitung her haben, weiß ich überhaupt nicht, aber ich kann Euch sagen: mein Tiramisu schmeckt besser als von manchem Italiener. Ha. Das Geheimnis liegt im aufgeschlagenen Eischnee. Ich selber konnte diesmal von der Portion Tiramisu leider nichts essen, aber dazu später mehr.

03.03.16

Sellerie-Suppe mit knusprigem Speck

Wer mir auf Instagram folgt, hat mitbekommen dass mein Mann, meine Tochter und ich  8 Tage lang in Italien in der Region Piemont (jaa, da wo die Kirschen herkommen) den Schnee und das gute Essen genoßen haben und seit Dienstag zurück in Deutschland sind. Nach all der Pasta hatte ich Lust auf eine leckere Suppe aus heimischem Gemüse. Diese Suppe mit Sellerie wärmt schön von innen und ist genau das Richtige, wenn man von der schönsten Schneelandschaft ins nieslige Düsseldorf wechselt. Zudem ist sie auch noch gesund, denn Sellerie wirkt gegen hohen Blutdruck und sogar Rheuma. Da kann ja nichts mehr schief gehen. 

18.02.16

Naked Cake mit Blaubeeren und Zimt

Vor einigen Tagen habe ich die Babyshower für meine beste Freundin Sally ausgerichtet, die Ende Februar einen kleinen Sohn bekommen wird. Hach, ich freue mich so den kleinen Mann kennen zu lernen und träume schon von gemeinsamen Mama-Baby-Kaffee-Dates. Als Blickfang auf unserem Sweettable habe ich eine Miniatur-Form eines Naked Cakes gebacken (einen Naked Cake als hohe Version könnt Ihr Euch hier an sehen). 

05.02.16

Polentarauten mit Petersilienquark

Ein Klassiker, der in unserer Küche nicht mehr fehlen darf, ist Polenta. Polenta ist ein fester Brei, der meist aus Maisgrieß hergestellt wird. Früher musste der Maisgrieß sehr mühsam stundenlang gerührt werden, heute haben wir das Glück, auf vorgegarte Polenta zurückgreifen zu können. Diese muss man zwar auch noch rühren, allerdings nur etwa eine Viertelstunde lang. Polenta kann man direkt nach der Zubereitung als warmen Brei essen, mit Pilzen, Speck oder Kräutern zubereiten. Wir essen am liebsten eine Version mit Parmesan, die angebraten wird.

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