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31.05.17

Birnenquark mit Mandel-Crunch: ein feines Dessert für alle, die wenig Zeit haben

Eine der schönen Dinge an meiner Elternzeit sind die vielen "Mama"-Dates, die ich vereinbare. Irgendwie sitzen ja doch alle frisch gebackenen Mamis im selben Boot und es ergibt sich immer wieder, dass ich die eine oder andere Mama zu Hause besuche oder mich auf dem Spielplatz verabrede.

13.12.16

Zimtjoghurt mit Walnusskrokant und karamellisierten Orangenfilets + Verlosung Mason Ball (Werbung)

Nur noch wenige Tage sind es bis Heilig Abend, da wird es Zeit sich über das Weihnachtsmenü Gedanken zu machen. Wir feiern seit wir Kinder haben bei uns daheim. Weniger Fahrerei, weniger Stress für alle. Meine Schwiegerelten kommen dieses Jahr und auch mein Bruder mit seiner Freundin. Gegessen wird - so hat es Tradition in der Familie meines Mannes - leckeres Raclette. Das kann man gut vorbereiten und es ist schön gesellig. Zum leckeren Abschluss des Abends habe ich mir für dieses Jahr ein fruchtig-frisches Dessert mit Joghurt und Orangen ausgedacht und letztes Wochenende einmal "probezubereitet". Soll ja nichts schief gehen am Feiertag. 

Zimtjoghurt mit Walnusskrokant und karamellisierten Orangenfilets


Zutaten (für 4 Personen)
8 Saftorangen
2 EL Butter
200 g Walnüsse
100 g Zucker
600 g griechischer Joghurt
1 TL Zimt
Zubereitung

Zunächst die Orangen filetieren, einige Filtes beiseite legen zur Dekoration und die restlichen Stücke in einer beschichteten Pfanne mit der Butter bei großer Hitze kurz anbraten, 2 gehäufte Eßlöffel Zucker darauf geben und karamellisieren lassen. Achtet darauf, dass der Zucker nicht zu dunkel wird, sonst schmecken die Orangen bitter. Die Pfanne beiseite stellen und abkühlen lassen. Die Walnüsse grob hacken, in eine Pfanne geben und mit dem restlichen Zucker unter Rühren so lange erhitzen, bis der Zucker geschmolzen ist und die Walnüsse fein damit überzogen sind. Ebenfalls abkühlen lassen. Den Joghurt in eine Schüssel geben und mit dem Zimt glatt rühren. Nun kann das Dessert geschichtet werden: zunächst ein wenig Walnusskrokant in die Schüssel oder ein Glas geben, dann einige Löffel Joghurt, ein paar karamellisierte Orangen und zuletzt nochmal ein wenig Krokant. 

Fertig ist ein wunderbar fruchtig-leckeres Dessert, das durch den Zimt dennoch eine weihnachtlich Note hat. Uns hat es wunderbar geschmeckt und somit die Generalprobe für Heilig Abend bestanden. 
Und weil ich Euch zum Weihnachtsfest nicht nur kulinarisch inspirieren möchte, sondern auch handfest beschenken, habe ich heute eine tolle Verlosung für Euch im Gepäck. Sind dem einen oder anderen vielleicht die hübschen Gläser aufgefallen, in denen ich mein Dessert angerichtet habe? Jaaaa, es handelt sich um Original Ball Mason Jars, denen ich schon seit Jahren verfallen bin. Sie stammen aus dem Onlineshop LIEBLINGSGLAS von der lieben Nadine und als sie mich fragte, ob ich Interesse an einer Zusammenarbeit hätte, konnte ich einfach nicht Nein sagen. Ich meine, Mason Jars, Hallo??

Und so verlose ich heute dieses Dreierset der beliebten Ball Mason Jars, quilted mit Füllmenge 120 ml, 240 ml und 350 ml. Um ins Lostöpfchen zu hüpfen, müsst Ihr 18 Jahre alt sein und über eine Adresse in Deutschland verfügen. Hinterlasst mir bitte unter diesem Post einen Kommentar bis zum 18.12 (20.00 Uhr). Der Gewinner wird mit random.org ermittelt und hier auf dem Blog veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.
Hinterlasst mir also einen Kommentar und mit ein wenig Glück haltet Ihr noch vor Weihnachten diese drei tollen Gläser in der Hand. Ich lasse es in den kommenden Tagen ruhig angehen, werde viel Zeit mit der Familie und meinen beiden Mäusen verbringen, ein Glas Tee vor dem Kamin trinken und das eine oder andere Plätzchen naschen. Lasst es Euch gut gehen und habt eine wundervolle Weihnachtszeit. 

Nachtrag: Gewonnen hat Tanja Jakovljevic - herzlichen Glückwunsch!

03.09.16

Eis mit Himbeeren und Joghurt: Summer Feeling

Während ich in den ersten beiden Trimestern dieser Schwangerschaft ziemlich verschont blieb von Essensgelüsten (lediglich für Getränke jeder Art mit Geschmack könnte ich sterben), habe ich aktuell - und es sind nun weniger als 2 Wochen bis zum Geburtstermin - große Lust auf Eis jeder Art. Da muss der Mann dann ab und an in die Eisdiele düsen, oder ich mache mir eine Portion einfach selber. Da ich seit einiger Zeit Besitzerin einer eigenen Eismaschine (ein Modell von Unold*)  bin, ist das zum Glück kein Problem. Besonders Sorten mit Joghurt haben es mir angetan, so dass ich zuletzt dieses herrliche Himbeereis kreiert habe. Und gerade an diesem warmen Wochenende passt das doch wunderbar.


Eis mit Himbeeren und Joghurt


Zutaten (für etwa 1 Liter)
250 g Himbeeren
300 g Naturjoghurt (1,5% oder 3% Fett)
200 ml Sahne
50 g Zucker

Zubereitung

Die Himbeeren  waschen und verlesen. Die Beeren in eine Schüssel geben und mit einem Zauberstab pürieren. Anschließend habe ich die Masse durch ein Sieb gestrichen, weil wir Kerne im Eis nicht so mögen. Wen das nicht stört, der kann die Himbeeren einfach so weiter verarbeiten. Den Joghurt mit dem Zucker glatt rühren. Die Sahne steif schlagen und unter die Joghurtmasse heben. Zuletzt die Früchte dazu geben und kurz unterrühren. Die Masse habe ich nun in meine Eismaschine gegeben und für etwa 45 Minuten frieren lassen. Man kann die Masse aber auch so im Eisfach für 4 Stunden gefrieren und immer wieder mit einer Gabel durchrühren.
Wer das Eis auf Vorrat zubereitet und in den Gefrierschrank gibt, sollte es vor dem Servieren einige Minuten antauen lassen, damit man es besser verarbeiten kann. Mein Mann und ich haben uns gestern eine Portion schmecken lassen, nachdem die kleine Motte endlich im Bett war. (Die hübschen Dessertlöffelchen aus Holz könnt Ihr im übrigen einfach selber machen: Dafür einfach einige Holzlöffel (z-. Bsp. aus der Metro) mit etwas Masking Tape bekleben - fertig.)
Wer Lust auf noch mehr Eis bekommen hat, dem empfehle ich einen Blick auf meine Rezepte für Klassisches Vanilleeis, Sesam-Eis oder Erdbeer-Eis. Welches ist Eure liebste Eissorte?


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20.07.16

Selbstgemachtes Frozen Yogurt mit verschiedenen Toppings in einer hübschen Candybar

Unglaublich, aber unsere kleine Maus ist vor wenigen Tagen schon zwei Jahre alt geworden. Ich erinnere mich noch gut an ihren ersten Geburtstag im letzten Jahr (zu diesem Anlass feierten wir eine Erdbeer-Party) und wie besonders dieser Tag für mich war. All die Details an den Tag ihrer Geburt waren wieder präsent und manches Tränchen wurde vergossen, weil wir so glücklich und dankbar sind über diese Zuckermaus. So wollte ich auch den 2. Geburtstag schön im Kreis der Familie feiern und entschied mich für das Thema "Eisparty". Im Vorfeld habe ich auf Pinterest eine Pinnwand angelegt und dort eifrig Ideen gesammelt. Ein Teil meines Sweettables war eine kleine Candybar mit selbstgemachtem Frozen Yogurt, die ich Euch heute zeigen möchte.


Frozen Yogurt mit verschiedenen Toppings


Zutaten (für 4 Personen)
1 kg griechischer Joghurt 
1 Vanilleschote
100 g Puderzucker
Waffelhörnchen
100 g weiße Schokolade
bunte Zuckerperlen
Mini-Smarties
10 Toffifee 
150 g Blaubeeren
150 g Erdbeeren
Zubereitung

Den griechischen Joghurt in eine Schüssel geben, die Vanilleschote auskratzen und das Mark dazu geben, den Puderzucker dazu sieben und alles mit einem Löffel gut verrühren (wer es nicht so süß mag, kann die Puderzuckermenge auch reduzieren). Die Masse in eine Eismaschine (ich habe ein Modell von Unold* und bin sehr zufrieden damit) füllen und gefrieren lassen. Bei mir hat das etwa 50 Minuten gedauert.
In der Zwischenzeit können die Waffelhörnchen dekoriert werden. Dafür die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen. Jeweils den Rand eines Hörnchens hineintauchen, abtropfen lassen und in die bunten Zuckerperlen drücken. Trocknen lassen. Wer sein Frozen Yogurt nicht sofort verzehrt, stellt es einfach noch in den Gefrierschrank und holt es etwa 30 Minuten vor dem Anrichten heraus. Noch einmal Durchrühren, fertig ist der Eisgenuss.
Bei der Wahl der Toppings sind Eurer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Obst wie Blaubeeren, Mangos, Erdbeeren oder Himbeeren eignet sich ebenso wie kleine Smarties, Schokostückchen, Oreo-Kekse oder auch Toffifee. Ich empfehle, die Zutaten nach Bedarf klein zu schneiden und jeweils in einen kleinen Muffinbecher zu füllen. So kann sich jeder Gast an der Candybar bedienen und ganz nach persönlicher Vorliebe sein Frozen Yogurt dekorieren.
Angerichtet habe ich meine Candy Bar auf diesem grandiosen Eiswagen von Minidrops**, der perfekt zu meinem Partythema passte und so so hübsch aussah. Die dekorierten Waffelhörnchen fanden ebenso ihren Platz wie meine verschiedenen Toppings  und optisch war der Wagen einfach der Knaller - unsere Gäste waren begeistert. Da die Temperaturen am der Tag der Feier auf über 30 Grad kletterten, waren alle begeistert über diese selbstgemachte und dabei dennoch halbwegs gesunde Erfrischung. Alle hatten viel Spaß, ihr Frozen Yogurt selber zu dekorieren und besonders die Augen von unserer Tochter leuchteten beim Angesicht des schier unerschöpflichen Vorrats an Smarties, Gummibärchen und Co.
Und weil es so wunderbar zum Thema passt, reiche ich dieses Rezept rüber zur lieben Sarah von Das Knusperstübchen, die wieder ihren tollen Knuspersommer veranstaltet. (Im letzten Jahr habe ich mit meinen Schokoladen-Brombeer-Muffins mitgemacht.) Drückt mir die Daumen, vielleicht gewinne ich ja einen der tollen Preise.

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** Die liebe Kerstin von Minidrops hat mir den Eiswagen für meine Party unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Tausend Dank dafür!



19.04.16

Sektcreme mit Erdbeeren + Gewinne eine rote Kitchen Aid (#erdbeeremalanders) (Werbung)

Meine Erdbeersaison hat diese Woche begonnen! Ich habe tatsächlich die ersten deutschen Erdbeeren bei meinem kleinen Bauernladen gefunden und direkt eingepackt. Da trifft es sich wunderbar, dass ich vor einigen Wochen gefragt wurde, ob ich zum Launch des neuen Söhnlein Erdbeere bei der Blogreise "Erdbeere mal anders" von Söhnlein Brillant* mitmachen und mir ein Erdbeer-Rezept ausdenken möchte. Mitgebracht habe ich Euch dieses lecker-erfrischende Dessert.


Sektcreme mit Erdbeeren


Zutaten (für 4 Personen)
450 ml Sekt z. Bsp. Söhnlein Brillant Erdbeere
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
200 ml Schlagsahne
50 g Zucker
300 g Erdbeeren 
20 Löffelbiskuit
Zubereitung

Den Pudding nach Packungsanleitung zubereiten, allerdings mit 450 ml Sekt und 50 g Zucker. Den Topf zum Abkühlen beiseite stellen und den Pudding mit Klarsichtfolie abdecken, damit sich keine Haut bildet. In der Zwischenzeit die Löffelbiskuit in einer Schüssel grob zerbröseln, die Erdbeeren waschen, verlesen und in kleine Stücke schneiden (4 Stück zur Dekoration beiseite legen). Wenn der Pudding auf Zimmertemperatur abgekühlt ist, die Sahne in eine Schüssel geben und mit einem Handrührgerät steif schlagen. Die Sahne nun esslöffelweise zum Pudding geben und unterrühren, dass eine glatte Creme entsteht. Diese nun abwechselnd mit den Löffelbiskuits und den Erdbeeren in vier Dessertgläser füllen und zuletzt mit einer Erdbeere garnieren. Bis zum Verzehr sollte das Dessert im Kühlschrank aufbewahrt werden, dann ist es besonders lecker.
Wer noch mehr Beiträge zum Thema Erdbeeren sehen möchte, dem empfehle ich einen Blick auf die anderen Teilnehmer unserer Blogreise: Maike und Jutta von Kreativfieber haben wunderschöne DIY Erdbeer-Müslischalen gestaltet, Bine von was eigenes hat ein kleines Erdbeer-Täschchen genäht, Katha von Katastrophal spaziert mit einem selbstgestempelten Regenschirm herum und nach der Station auf meinem Blog folgen noch Mona von 180° Salon und Melanie von Detailliebe mit leckeren Rezepten.
Gewinnspiel
Das allerbeste kommt jetzt: Ihr könnt Teil der bunten Erdbeere-Ideenwelt werden und mit einem eigenen Beitrag an einem Gewinnspiel teilnehmen. Der Hauptpreis ist eine wunderschöne, rote KitchenAid Küchenmaschine sowie 10 Söhnlein-Erdbeere-Sektpakete inklusive einer Thomas Sabo Kette mit einem Erdbeere-Charm-Anhänger! 
Was Ihr dafür tun müsst: Denkt Euch ein Rezept oder DIY zum Thema Erdbeeren aus, veröffentlicht die Idee auf Eurem Blog, bei Facebook, Twitter, Pinterest oder Instagram. Wichtig ist, dass Ihr den Beitrag mit den Hashtags #erdbeeremalanders und #söhnleinbrillant verseht, dann wandert er automatisch in den Lostopf. Wer mag, kann seinen Beitrag auch hier in den Kommentaren verlinken, ich bin schon gespannt, welche Ideen Ihr zum Thema Erdbeeren habt.
Hier nochmal die Gewinnspielbedingungen für alle Blogger und Teilnehmer:
Veranstalter des Gewinnspiels ist Söhnlein Brillant. Das Gewinnspiel startete am 09.03. und endet am 31.05.2016. Teilnahme ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Teilnahme über Instagram, Pinterest, Twitter und Facebook, sowie den eigenen Blog mit den beiden Hashtags #erdbeeremalanders und #söhnleinbrillant. Zur Teilnahme müssen die Bilder öffentlich sichtbar sein. Die Gewinner werden per E-Mail oder Direktnachricht kontaktiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Meine Däumchen sind für Euch alle gedrückt. Ich überlege nun, welches Erdbeerrezept ich als nächstes machen möchte und futtere derweil die übriggebliebenen Erdbeeren von meinem Dessert einfach so auf. Nomnom.



* Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit Söhnlein Brillant. Danke für die schöne Zusammenarbeit.


08.04.16

Melonen-Sorbet | Nicht nur für werdende Mamis

Wie auch schon in meiner ersten Schwangerschaft könnte ich gerade jede Form von Sorbet in großen Mengen verputzen. Dieses Kalte und Frische hilft nicht nur gegen Übelkeit, es erfrischt und ist nicht so gehaltvoll wie Sahneeis. Ich bin nun im 5. Monat meiner Schwangerschaft angelangt und kann noch gar nicht glauben, dass wir bald Halbzeit haben. Der Bauch wächst, die normalen Hosen passen nicht mehr und so langsam aber sicher setzt sich der Gedanke, dass wir bald wieder ein Baby im Haus haben werden. Sorbet werde ich mir dann hoffentlich aber auch noch machen können trotz schlafloser Nächte, denn das geht ganz schnell.

09.03.16

Tiramisu nach altem Familienrezept (+ ein kleines, süßes Geheimnis)

Wenn in meiner Familie ein Geburtstag gefeiert wird, heißt es nicht selten: Dani, bringst du eine Schüssel von Deinem Tiramisu mit? Schon meine Mutter hat nach diesem Rezept Tiramisu gemacht und irgendwann ging diese "Aufgabe" auf mich über. Wo genau wir die Zubereitung her haben, weiß ich überhaupt nicht, aber ich kann Euch sagen: mein Tiramisu schmeckt besser als von manchem Italiener. Ha. Das Geheimnis liegt im aufgeschlagenen Eischnee. Ich selber konnte diesmal von der Portion Tiramisu leider nichts essen, aber dazu später mehr.

02.12.15

Vanillequark-Dessert mit Quittenkompott

Vor einigen Tagen war ich zu Gast bei der lieben Indra von Photolixieous und brachte ihr für ihre Saisonkalender-Reihe ein lecker-leichtes Herbstdessert mit Quitten mit.  Bisher kannte ich die Früchte nur im Quitten-Gelee, aber verkocht zu einem Kompott schmecken sie genauso gut.

18.09.15

Aprikosen-Crumble mit Mandeln: schnell und fruchtig

Rezept für Aprikosen-Crumble mit Mandeln
In letzter Zeit bin ich ganz schön backfaul. Bei dem Wetter stöbere ich lieber eingemummelt auf meiner Couch in Zeitschriften oder surfe mich durch andere Blogs, als dass ich lang in der Küche stehe. Weil es natürlich trotzdem die eine oder andere Leckerei geben soll, bereite ich gerne Crumble zu. Schnell gemacht und immer mit den Früchten der Saison - ein perfektes Gebäck für den süßen Zahn und genau richtig für den beginnenden Herbst.

14.08.15

Joghurteis mit schwarzen Johannisbeeren: das beste Eis des Jahres (sagt mein Mann)

Ach ich liebe den Sommer! Überall herrlich reife Früchte jeder Farbschattierung. Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren - was das Herz begehrt. Am Wochenende lachte mir ein Schälchen schwarze Johannisbeeren entgegen. Und weil es so warm war, hat meine Eismaschine* daraus superleckeres Joghurteis gerührt. Mein Mann und ich waren beide überrascht, WIE lecker das war. Ist doch schön, wenn man sich auch mal selber überraschen kann. 

30.06.15

Rezept für Erdbeereis

Der Sommer ist da!! Die kommenden Tage sollen es bis zu 35 Grad werden - juchu. Seid Ihr bereit? Wir sind es: der Babypool ist aufgepustet und voller Wasser, die Verabredung zur Poolparty steht, genügend Getränke sind im Kühlschrank und die Sommerkleider und kurzen Hosen ausgepackt. Was noch fehlt ist eine ordentliche Portion Eis.

23.06.15

Rezept für Erdbeer-Crumble mit Kardamom

Was ist ein perfektes Dessert für nach dem Essen? Ein Crumble. Ich liebe ihn, wenn er frisch aus dem Ofen kommt und noch herrlich duftet und blubbert. Die warmen Streusel sind soo buttrig und lecker und passen vom Prinzip zu jedem Obst (hier findet Ihr ein Rezept für Crumble mit Johannisbeeren und Äpfeln). Crumble ist auch immer mein Ass im Ärmel, wenn sich spontan Besuch ankündigt. Er ist fix gemacht, schmeckt eigentlich jedem und die Zutaten hat man immer im Haus.

20.06.15

Rezept für Bananenbrot (ohne Zucker) | Tag am Meer

Drei Mädels, drei freie Tage, ein Trip ans Meer. Was bedarf es da noch mehr als guter Laune, einem Stapel Zeitschriften und vielen Lömmelklamotten? Nichts! Naja, was zu Essen wäre gut. Über Pfingsten war ich mit zwei ganz lieben Freundinnen in Holland am Meer. Im Gepäck dieses herrliche Bananenbrot. Das ist schnell gemacht, die ollen Bananen kommen weg und zudem ist es auch noch gesund und macht richtig lecker satt. 

06.06.15

Vitamin C im Becher | Rezept für Kiwi-Sorbet (vegan)

Und weil es mit dem Wetter gar so herrlich ist und ich ausschließlich Lust auf Eis und Sorbet habe, geht es weiter mit diesem tollen Rezept. Meine liebste Errungenschaft in der Küche ist aktuell bekanntlich meine neue Eismaschine*. Herrlich, wenn man bei dem schönen Wetter einfach ein paar Zutaten in die Schüssel werfen und nach einiger Zeit ein cremiges Eis oder erfrischendes Sorbet servieren kann. So wie dieses Kiwi-Sorbet, das ich nach dem Rezept aus dem Buch Lomelinos Eis** gemacht habe. 



Kiwi-Sorbet


Zutaten (für etwa 0,7 Liter)
150 ml Wasser
120 g Zucker
500 g Kiwi (etwa 7 Früchte)
Saft von 1/2 Zitrone
2 TL Wodka
Zubereitung

Wasser und Zucker in einen Topf geben und aufkochen lassen, bis der Zucker gelöst ist. Die Mischung abkühlen lassen. Die Kiwis schälen und würeln, in die Zuckerlösung geben und zusammen mit Zitronensaft und Wodka (ich habe ihn weggelassen, da ich noch stille - das schmeckt auch gut) pürieren. Die Mischung im Kühlschrank vorkühlen, dann in die Eismaschine geben. 
Die Kiwikerne geben dem Sorbet eine schöne Textur, wer sie nicht mag, kann die Masse auch einmal durch ein Sieb passieren und die Kerne entfernen. Ich fand es herrlich erfrischend und für einen lauen Frühlingsabend genau richtig. Da esse ich eh gerne Sorbets, die haben viel weniger Kalorien als Sahneeis und versorgen auch noch mit viel Vitamin C. Wie sieht es bei Euch aus, Sorbet-Fan oder Eis-Liebhaber?




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** Das Buch wurde mir vom AT Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt. Danke dafür!



03.06.15

Black and white | Rezept für Sesam-Eis

Seitdem ich meine Unold Eismaschine* habe, experimentiere ich häufiger spontan mit verschiedenen Zutaten, um eine Portion Eis herzustellen. Auch wenn die Anschaffung etwas teurer war, es hat sich gelohnt darauf zu sparen. Selbstgemachtes Eis ist immer frisch und man weiß, welche Zutaten dafür verwendet wurden. Keine Stabilisatoren, keine Konservierungsstoffe (die häufig auch im Eis aus der Eisdiele drin sind), sondern reine und leckere Zutaten. Diesmal habe ich mich an einem Sesam-Eis versucht, denn das Wetter soll am Wochenende ja sagenhafte 30 Grad betragen. Ich hatte das in einem mongolischen Restaurant gegessen und fand den Geschmack soo lecker. Zubereitet habe ich es mit schwarzen Sesamkörnern, die einen ganz eigenen Geschmack haben - soo lecker! Wer mag, verwendet weißen Sesam, der ist etwas milder. Die Zubereitung war gar nicht schwer und es war köstlich.


Sesam-Eis


Zutaten (für etwa 1/2 Liter)
85 g Sesamkörner (schwarz oder weiß)
5 Eigelb
100 g Zucker
250 ml Milch
200 g Sahne
Zubereitung

Zunächst die Sesamkörner in einer beschichteten Pfanne so lange rösten, bis sie zu duften beginnen. Sobald der Sesam ausgekühlt ist, muss er zu einer Paste verarbeitet werden. Ich habe das in so einem Mörser* aus Porzellan gemacht. Eigelb und Zucker mit dem Schneebesen dick schaumig aufschlagen. Milch und Sahne in einen Topf geben und erwärmen (nicht kochen). Einige Esslöffel der Mischung zu dem Zucker-Ei-Gemisch geben und unterrühren. So gleichen sich die Temperaturen an. Nun kann man die Zucker-Ei-Mischung unter die Milch-Sahne-Mischung rühren, bis eine dickliche Creme enstanden ist (immer vorsicht, dass die Masse nicht zu warm wird, sonst stockt das Ei). Zuletzt die Sesampaste unterrühren und das Eis für 30 Minuten kalt stellen, dann in der Eismaschine fertig gefrieren.
Das Eis hat eine wunderbar nussige Note, ist dabei cremig aber nicht zu süß. Vor dem Servieren habe ich meine Portionen mit einigen schwarzen Sesamkörnern garniert. Wer keine Eismaschine besitzt, kann die Masse auch in ein flaches Gefäß füllen und in das Tiefkühlfach geben. Ab und an sollte man sie durchrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.  Seid Ihr nun auf den Geschmack gekommen? Empfehlen kann ich Euch auch mein Rhabarbereis, Pflaumen-Eis oder Vanilleeis. Oder womit kühlt Ihr Euch ab, wenn es so schön warm wird?





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23.05.15

Waffeliges Nachtisch-Glück | Rezept für Waffel-Erdbeer-Dessert

Voriges Wochenende habe ich Waffeln gebacken nach diesem Rezept. Doch der Hunger war nicht so groß und so blieben einige Waffeln übrig. Die kann man entweder als süßen Snack mit ins Büro nehmen, aber da ich aktuell in Elternzeit bin und meinen Tag mit der kleinen Leni-Maus verbringe, kamen sie in ein Dessert. In Kombination mit fettarmem Quark und den ersten deutschen Erdbeeren ein Gedicht.


Waffel-Erdbeer-Dessert


Zutaten (für 2 Personen)
2 - 3 Waffeln vom Vortag
250 g Magerquark
1/2 Päckchen Vanillezucker
etwas Milch
10 Erdbeeren
Zubereitung

Die Waffeln grob zerbröseln. Quark mit dem Vanillezucker und etwas Milch glatt rühren. Die Erdbeeren vom grünen Stilansatz entfernen und waschen. In Scheiben schneiden. Nun kann das Dessert geschichtet werden. Zunächst ein paar Waffelbrösel in das Glas geben, etwas Quark einfüllen und dann eine Lage Erdbeerscheiben auflegen. So lange schichten, bis Euer Dessert-Glas gefüllt ist. Zum Abschluss ein paar Erdbeeren dekorieren und ein Stückchen Waffel in das Dessert stecken. 
Fertig ist das schnelle Erdbeerglück. Wenn Ihr gerade keine Waffeln zur Hand habt, kann man das Rezept auch mit jeder beliebigen Sorte Kekse variieren. Löffelbisquits eigenen sich ebenfalls und sogar Cornflakes. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Gibt es ein Dessert, dass Ihr in allen möglichen Varianten immer wieder auf den Tisch bringt? Bei uns steht alles mit Quark oder Jogurt hoch im Kurs.


03.05.15

Für einen guten Start in den Tag | Rezept für Müsli mit Ahornsirup (vegan)

Was gibt es bei Euch so zum Frühstück? Mein Mann und ich essen unter der Woche meist eine Schüssel Müsli in das ich Früchte der Saison wie Äpfel, Orangen oder Erdbeeren hineingebe. Bisher stammte das Müsli immer fertig aus dem Supermarkt und trug häufig das Adjektiv "Knusper-". Der Blick auf die Inhaltsstoffe zeigt jedoch, dass die fertigen Müslimischungen aus dem Regal sehr häufig unheimlich viel Zucker enthalten und entsprechend auf sehr süß-pappig schmecken. Wenn es dann noch eine Sorte mit Schokostückchen ist, nimmt man sehr schnell viel mehr Kalorien zu sich, als man eigentlich möchte (und gut ist). Warum das Müsli nicht also mal selber machen? Orientiert habe ich mich bei der Zubereitung an einem Rezept aus dem Buch Die grüne Küche* aus dem Knesebeck Verlag. 


Müsli mit Ahornsirup


Zutaten (für etwa 6 Schüsseln)
175 g Haferflocken
175 g Dinkelflocken
100 g Mandelkerne (grob gehackt)
49 g Kokosflocken
100 g Kerne (ich habe eine Mischung mit Sonnenblumenkernen genommen)
1 TL Zimt
4 EL Ahornsirup
4 EL Kokosfett (geschmolzen)


Zubereitung

Zunächst alle festen Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen. Den Zimt darüber streuen und nochmal vermischen (ich habe das mit den Händen gemacht, das klappt am Besten - für solche Fälle habe ich immer Einweghandschuhe im Schrank). Kokosfett und Ahornsirup in die Schüssel gießen und gründlich untermischen. Die Kerne und Körner sollten alle von den Flüssigkeiten überzogen sein. Nun das Müsli auf einem Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Umluft) etwa 15 bis 20 Minuten rösten. Die Mischung ab und zu wenden, damit sie nicht anbrennt. Auskühlen lassen. Wer mag, kann noch getrocknete Cranberrys, Apfelringe oder Rosinen in sein Müsli geben. Das Müsli kann nun luftdicht verschlossen in einem Glas etwa 4 Wochen aufbewahrt werden.
Die Kerne erhalten im Backofen ein wunderbares Röstaroma (das man gut steuern kann. Wer es etwas kräftiger mag, lässt sein Müsli einfach ein paar Minuten länger im Backofen.) und sind richtig schön knusprig. Der Ahornsirup verleiht der Mischung nicht nur eine feine Süße sondern durch seinen besonderen Geschmack ein leckeres Aroma. 
Bei uns wird es zukünftig keine fertigen Müslimischungen mehr geben. Das selbstgemachte Granola ist soo lecker, ich ärgere mich ein wenig, dass ich das nicht schon früher ausprobiert habe denn die Zubereitung war wirklich einfach. 
Und weil es so gut passt, wandert mein erstes selbstgemachtes Müsli zu Simone, die noch bis Anfang Mai ganz viele Rezepte sammelt zum Thema Guten Morgen, Sonnenschein. Wer jetzt in Frühstückslaune ist, der sollte einmal schnell bei ihr vorbei schauen.


Wie sieht es bei Euch am Morgen auf dem Frühstückstisch aus? Seid Ihr kleine Knusper-Müsli-Hasen oder darf es auch mal eine schöne Scheibe Brot sein mit Marmelade oder Käse?





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15.04.15

Apfel küsst Mango | Rezept für ein einfaches Dessert

Wie ist das eigentlich bei Euch? Gibt es immer ein Dessert nach dem Essen? Von meiner Mama kenne ich es, dass immer ein Schüsselchen Quark mit Früchten oder ein Pudding auf dem Tisch steht. Wir begnügen uns oft auch einfach mit einem Naturjogurt, aber wenn ich noch etwas Zeit habe, bevor mein Mann nach Hause kommt oder am Wochenende, rühre ich gerne selber was zusammen. Quark ist dabei meine Lieblingszutat Nummer 1. Er pasts besonders gut zu Obst, hat Substanz und ist in der Mager-Version dennoch nicht zu schwer. 


Apfel-Mango-Dessert


Zutaten (für 2 Personen)
1 Apfel
1 Mango
250 g Magerquark
250 g Naturjogurt
etwas Milch
1/2 Tüte Vanillezucker
2 Handvoll Nüsse (grob gehackt)
2 EL braunen Zucker
Zubereitung

Zunächst den Apfel entkernen, schälen und in Stücke schneiden. Die Mango schälen und den Kern entfernen. Mit einem Stabmixer zu Mus pürieren. Quark und Jogurt zusammen mit dem Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen verrühren. Eventuell mit etwas Milch glatt rühren. Nun die Nüsse mit dem braunen Zucker in eine beschichtete Pfanne geben, bis der Zcuker beginnt zu schmelzen. Nun einen Schuss Wasser hinzu geben und die Nüsse gut unter die Zuckermasse rühren. Ankühlen lassen. Die einzelnen Komponenten nun abwechselnd in ein Glas schichten. Zuerst ein paar Nüsse, dann eine Lage Äpfel, etwas von der Quarkmischung und Mangomus hineingeben. So lange wiederholen, bis das Glas beinahe gefüllt ist. 
Durch die Äpfel und die Mango ist das Dessert schön erfrischend und fruchtig und weil es mich so sehr an Frühling erinnert, bringe ich es der lieben Sia mit, die gerade ihren 1. Bloggeburtstag feiert unter dem Motto "Spring Soulfood". Da mich dieses Dessert absolut glücklich macht, passt es perfekt auf die Festtafel. Happy Birthday, Sia!



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