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24.10.18

Klassischer Apfelkuchen: aus Omas Rezeptsammlung

An einem der warmen Herbsttage, die uns nochmal mit so viel Sonnenschein versorgt haben, kam bei uns ein klassicher Apfelkuchen auf den Tisch, den bereits meine Großmutter vor 20 Jahren backte. Beim Aufräumen fiel mir ihr Rezept in die Hände und ich fühlte mich zurückversetzt in meine Kindheit nach Bonn. Die Tage bei ihr im Garten waren mir wieder so nah, als seien sie gestern gewesen, ihr herzliches Wesen und ihre große Güte umfingen mich auch viele Jahre nach ihrem Tod mit einer schmerzlichen Erinnerung. Und ich vermisste sie schrecklich. Der Gedanke aber, einen ihrer Kuchen nachbacken zu können, tröstete mich ein wenig. Hier ist ihr Rezept. 



Klassischer Apfelkuchen


Zutaten (für eine Springform mit 28 cm Durchmesser)
250 g kalte Butter
180 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
450 g Dinkelmehl
2 TL Backpulver
Salz
1 kg Äpfel
1 Prise Zimt
1 EL Zitronensaft
Zubereitung

Für den Mürbteig 125 g Butter, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, das Ei und 250 g Mehl, Backpulver und eine Prise Salz in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Diesen in Klarsichtfolie einschlagen und für 60 Minuten in den Kühlschrank legen. Für die Füllung die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und klein würfeln. In einer Schüssel mit Zimt und Zitronensaft vermengen. Zur Herstellung der Streusel die restliche Butter, 200 g Mehl, den restlichen Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker sowie eine Prise Salz zu Streuseln verkneten. Ich mache das immer mit den Händen, das gelingt am besten. Den Teig aus der Kühlung holen und mit einem Nudelholz ausrollen und zwar etwas größer, als die Springform groß ist. Diese einfetten, den Teig vorsichtig hinein legen und den überstehenden Teig als etwa 3 cm hohen Rand am Rand der Springform andrücken. Die Apfelmischung darauf geben, zuletzt die Streusel auf den Kuchen streuen. Diesen nun bei 160 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen etwa 60 Minuten backen lassen. Wer sich unsicher ist, ob der Kuchen durch ist, macht eine Stäbchenprobe.
Vor dem Lösen der Springform sollte man den Kuchen etwas abkühlen lassen. Aber nicht ganz, denn lauwarm schmeckt er am allerbesten. Wer mag, kombiniert eine Kugel Vanilleeis zum Apfelkuchen, das Knusprige und das Cremige zusammen entführt jeden in den siebten Kuchenhimmel. Wir haben unser Stück auf unserer neuen Terrasse genossen, mit Blick ins Grüne. Auch wenn der Garten weit weit entfernt davon ist, "fertig" zu sein, so kann man doch den Blick in die Bäume genießen und sich an dem vielen Grün erfreuen. Das ist wie Balsam auf die Seele. Zusammen mit lauwarmem Apfelkuchen sowieso. Und irgendwo dort ist sicher auch meine Großmutter und schaut auf uns herab.

Seid Ihr auch so apfelverrückt? Dann schaut doch nach meinen anderen Apfel-Rezepten:

Apfelstreusel mit Zimtpudding
Apfelkuchen mit Streuseln
Russischer Apfel-Schokoladenkuchen
Apfelkuchen mit Marzipan
Apfel-Marmorgugl mit weißer Schokolade
 


20.09.18

(Werbung*) Apfelstreusel mit Zimtpudding: ich liebe den Herbst

Ach, ich bin ja so froh, dass die heißen Tagen nun wohl endgültig der Vergangenheit angehören. Mir ist der Herbst die liebste Jahreszeit. Ich mag es mit den Kindenr durchs Laub zu rascheln, Kastanien und Haselnüsse zu sammeln (wir haben zwei große Haselnussträucher im Garten, die Kinder sind seelig, die Eichhörnchen auch), in erntefrische Äpfel zu beißen und die Abende vor dem Kamin in eine Decke gekuschelt auf der Couch ausklingen zu lassen. Zum Herbst gehört natürlich auch Apfelkuchen in jeder Form. Diesmal habe ich mich von einem Rezept der lieben Sarah von Das Knusperstübchen inspirieren lassen und meine eigene Version des Kuchens gebacken. 


Apfelstreusel mit Zimtpudding



Zutaten (für eine Springform mit Durchmesser 26cm)
350 g Dinkelmehl
180 g brauner Zucker
250 g Butter 
4 EL Haferflocken 
Zimt
500 ml Milch
4 Eigelb 
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Speisestärke
5 Äpfel  
Zubereitung

Für die Zubereitung des Pudding 400 ml Milch in einen Topf geben und erhitzen. Die restliche Milch mit etwas Zimt, Eigelb, 70 g Zucker, Vanillezucker und Speisestärke gut verrühren, dass sich keine Klümpchen bilden. Sobald die Milch kocht, diese vom Herd nehmen, die Eimischung darunter rühren und kurz aufkochen, bis die Masse eindickt. Vom Herd nehmen, 50 g Butter darunter rühren, mit einer Klarsichtfolie bedecken, damit sich keine Haut auf dem Pudding bildet und abkühlen lassen. 
Für den Teig Mehl, restliche Butter, 100 g Zucker und etwas Zimt in eine Schüssel geben und zu einem Teig verkneten. 3/4 des Teiges in eine gefettet Springform geben und gut andrücken, auch am Rand. Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Äpfel mit 1 TL Zimt und dem restlichen Zucker gut vermischen. Zimtcreme auf den Boden geben, die Äpfel darauf verteilen. Unter den übrigen Teig die Haferflocken kneten und als Streusel darauf geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) etwa 40 bis 50 Minuten backen, auskühlen lassen und erst dann aus der Form lösen.


Wir hatten ein Stück dieses leckeren Apfelkuchens zum Kaffeetisch für den zweiten Geburtstag meiner Tochter. Die Kombination aus cremigem Zimtpudding und aromatischen Äpfeln unter Streuselkruste ist traumhaft lecker! Wir waren ganz begeistert. Seid ihr nun auf den Geschmack gekommen? Noch mehr Apfelkuchen findet Ihr hier:

Einfacher Apfelkuchen mit Marzipan
Apfelkuchen vom Blech
Gesunde Apfelmuffins ohne Zucker und Butter



*Aufgrund aktueller Rechtsprechung müssen Beiträge als Werbung gekennzeichnet werden, auch wenn keine bezahlte Partnerschaft dahinter steht, sondern ich lediglich auf eine liebe Bloggerkollegin verweise.


09.11.17

Gesunde Apfelmuffins: ohne Butter, ohne raffinierten Zucker, ohne Weizenmehl

Ach, was liebe ich die Apfelzeit. Die Bäume hängen voll mit saftigen grünen und roten Äpfeln, es duftet nach Apfelmus und Apfelkuchen. Was gibt es besseres, als einen Apfel frisch vom Baum zu pflücken und herzhaft hinein zu beißen? Mir fällt gerade nichts ein. Wir haben Glück, denn im Umfeld von Düsseldorf gibt es den einen oder anderen großen Apfelhof und auch auf meinem Weg zur Arbeit an den Niederrhein komme ich an einigen Obstplantagen vorbei. So sind wir derzeit bestens versorgt und trotzdem dem kalten Wetter mit vielen Vitaminchen. Schön, wenn sich diese auf noch in Form von Muffins genießen lassen.

13.05.17

Apfelkuchen mit Streuseln: perfekt für viele Gäste

Wenn man wir viele Gäste erwarten, bereite ich gerne einen Blechkuchen zu. Der ist meistens schnell gemacht, sehr variantenreich und ergiebig, so dass viele Gäste satt und hoffentlich glücklich werden. Ein Favorit ist dieser Aprikosenkuchen, nun habe ich mich an einer Version versucht ohne raffinierten Zucker und Weizenmehl. Gerade wenn man Zucker "sparen" möchte, kann man einen Teil davon durch Apfelmus ersetzen. Das klappt gut bei Plätzchen, oder aber auch bei diesem Blechkuchen. Lasst Euch überraschen.

10.09.16

Obsttorte mit Joghurtcreme wie vom Konditor

Heute zeige ich Euch eine Torte, auf die ich wirklich richtig stolz bin. Meine Tante hat sich zu ihrem Geburtstag statt großer Geschenke ein Mitbringsel für die Kaffeetafel gewünscht, da sie selber nicht so gerne am Backofen steht. "Irgendwas mit Obst" sagte sie und da fing mein Kopf an zu rattern. Ich liebe ja die klassischen Obsttorten, die man beim Konditor kaufen kann. Knuspriger Mürbteig, darauf ein dünner Biskuit und zuletzt herrlich viel frisches Obst. Was mich immer stört, ist die dicke Schicht Tortenguss, unter der sich das Obst häufig vollständig versteckt. Sie dient natürlich auch der Haltbarmachung, aber gerade wenn man nur ein Einzelstück backt und zeitlich flexibel ist, kann man das sparsamer handhaben. So habe ich mir nach einigem Überlegen dieses Rezept ausgedacht, das noch eine Schicht Joghurtcreme enthält. die dem Kuchen eine zusätzliche frische Note verleiht. Zugegeben, es war doch eine ganz schöne Tüftelei mit dem Rezept und hat mich einige Nerven gekostet, aber das Ergebnis war traumhaft. 


Obsttorte mit Joghurtcreme


Zutaten (für eine Form mit 26 cm Durchmesser)
Für den Mürbteig:
60 g Butter
30 g Puderzucker, gesiebt
1 Päckchen Vanillezucker
1 Eigelb
100 g Mehl (oder mehr nach Bedarf)
100 g Zartbitterschokolade

Für den Biskuit:
3 Eier
3 Eßlöffel heißes Wasser
80 g Zucker
1 Prise Salz
120 g Mehl
1 TL Backpulver

Für die Joghurtcreme:
500 g Joghurt
250 g Frischkäse (Philadelphia)
100 g Zucker
2 Päckchen Gelatine fix

Für die Dekoration:
mindestens 500 g Früchte (z. Bsp. Sternfrucht, Erdbeeren, Johannisbeeren, Banane, Trauben, Blaubeeren, Physalis)
150 g Mandelblättchen
50 g Zucker
1 Päckchen hellen Tortenguß (nach Bedarf)

Zubereitung

Für den Mürbteig die Butter mit dem gesiebten Puderzucker, dem Vanillezucker und dem Eigelb verkneten, zuletzt das Mehl dazu geben. Es sollte ein feiner, gleichmäßiger Teig entstehen, der nicht all zu sehr klebt, sonst noch etwas Mehl beimengen. Den Teig für 30 Minuten kühl stellen. Eine Springform mit Backpapier auslegen, den Teig darin rund ausrollen und bei 180 Grad (Umluft) etwa 10 Minuten backen, dass er schön knusprig wird. Auskühlen lassen. Nun kann der Biskuit gebacken werden. Normalerweise halte ich mich beim Biskuit an ein Rezept, das mit getrennten Eiern zubereitet wird (wie zum Beispiel bei meiner Prinzregententorte), diesmal allerding habe ich nach dieser Anleitung gebacken, weil bei der Verwendung von ganzen Eiern der Biskuit insgesamt etwas lockerer wird. Da ich für meine Obsttorte nur eine dünne Schicht Biskuit verwendet habe, war das kein Problem, bei hohen Torten empfehle ich immer, den Biskuit etwas kompakter zu backen, damit er standfest genug ist. Für die Obsttorte also die Eier mit dem Wasser auf höchster Stufe mit der Küchenmaschine (ich backe immer mit meiner geliebten Kitchen Aid*) mindestens 10 Minuten schaumig rühren, dabei langsam Zucker und Salz einrieseln lassen. Je länger man die Masse schlägt, desto fluffiger wird am Ende der Biskuit. Mehl und Backpulver mischen, auf die Eimasse sieben und vorsichtig unterheben. Ich achte darauf, dass beim Unterrühren nicht wieder alle Luft aus der Masse heraus geschlagen wird. Den Teig nun in eine mit Backpapier ausgelegte Springform gießen und bei 190 Grad (Ober- und Unterhitze) 20 bis 25 Minuten backen, bis er goldgelb ist.
Wenn auch der Biskuit ausgekühlt ist, kann die Torte zusammen gesetzt werden. Dafür den Mürbteigboden in die Springform legen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, auf dem Boden verteilen und den Biskuit darauf setzen (die liebe Anna hatte mir den Tipp gegeben, die Böden mit etwas Marmelade aufeinander zu befestigen - das schmeckt sicher auch sehr gut). Die Zutaten für die Joghurtcreme kräftig verrühren, zuletzt das Gelatine fix einrieseln lassen und noch 1 Minute schlagen, dann die Creme auf dem Biskuit verteilen (5 Eßlöffel zurück behalten für die Dekoration). Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne mit dem Zucker leicht karamellisieren und abkühlen lassen. Den Rand der Torte mit der restlichen Creme einstreichen und die Mandeln leicht darauf drücken.
Nun das Obst nach Herzenlust auf der Torte dekorieren und mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Wer mag, kann Erdbeeren, Johannisbeeren und Co mit etwas Tortenguß überziehen, so hält alles etwas länger frisch und das aufgeschnittene Obst trocknet nicht aus. Im besten Fall wird die Kaffeetafel noch am selben Tag gedeckt, dann schmeckt die Torte am leckersten.
Auch wenn die Torte etwas aufwändiger war in der Herstellung, hat es sich in jedem Fall gelohnt. Meine Tante war happy, alle anderen Geburtstagsgäste auch und geschmacklich stand die Torte der, die man beim Konditor kaufen kann, in nichts nach. Was sagt Ihr, gefällt sie Euch? Mit diesem Rezept verabschiede ich mich im übrigen in eine Babypause. Der Geburtsttermin unserer zweite Tochter ist am kommenden Montag und ich freue mich sehr, wenn die kleine Motte endlich da ist. Statt Kuchen und Co widme ich mich dann einem neuen kleinen Wunder, schlaflosen Nächten und unserem wachsenden Familienglück. Drückt mir die Daumen, dass alles gut geht. Macht es Euch fein, auf bald.



*Amazon Affiliate-Link: Wenn Ihr über diesen Link etwas bestellt, erhalte ich eine kleine Provision - der Preis bleibt für Euch gleich!


27.05.16

Russischer Apfel-Schokoladenkuchen (Eine kulinarische Entdeckungsreise)

Wie auch schon im vergangenen Jahr nehme ich Euch mit auf eine kulinarische Entdeckungsreise. Einige Blogger haben sich zusammen getan, reisen gemeinsam um die Welt und entdecken unbekannte und neue kulinarische Schätze. So waren wir schon in Brasilien, Neuseeland, Thailand oder Singapur. Ich nehme Euch heute mit nach Russland. Ehrlich gesagt war ich bisher weder in Moskau noch Sankt Petersburg oder einem anderen Teil von Russland, aber ich würde so gerne. Einmal auf dem roten Platz stehen und die hübschen Zwiebeltürme der Moskauer Altstadt bestaunen, das fände ich toll. Bis dahin mach ich es mir mit einem russischen Apfel-Schokoladenkuchen gemütlich. Das Rezept habe ich von einer lieben Freundin und backe es gerne, wenn es mal fruchtig-schokoladig-schnell gehen soll. Der Teig reicht für ein Blech oder eine runde Springform.

17.04.16

Pfannkuchen mit Äpfeln - am liebsten mit Zucker und Zimt

Pfannkuchen? Laaangweilig, könnte man bei diesem Rezept vielleicht denken. Und ein wenig stimmt es auch, Pfannkuchen sind nicht gerade Sterne-Küchen-Niveau. Aber sie sind lecker und schnell gemacht. Und das wichtigste: nicht nur ich finde sie lecker, sondern auch meine Tochter mag sie sehr gerne. Da in jedem Haushalt die Pfannkuchen ein bißchen anders gemacht werden - mit Zucker oder Puderzucker, mit Marmelade oder Nutella, mit Joghurt im Teig oder Dickmilch, mit Kirschen oder ganz ohne Obst - zeige ich Euch heute ein Rezept, nach dem schon meine Mama Pfannkuchen gebacken hat. In meiner Kindheit war nämlich jeden Freitag Pfannkuchentag. Lecker, lecker.



Pfannkuchen mit Äpfeln


Zutaten (für 8 Pfannkuchen)
400 ml Milch
250 g Mehl
4 Eier
Salz
1 Schubs Mineralwasser (mit Sprudel)
50 g Butter
2 Äpfel
Zubereitung

Die Milch in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen das Mehl einrühren, dass sich keine Klümpchen bilden. Die Eier unterrühren, sowie das Salz. Einen Schubs Mineralwasser in den Teig geben, das macht ihn schön fluffig. Die Schüssel nun 30 Minuten ruhen lassen. In dieser Zeit die Butter in einen Topf geben und schmelzen lassen. Die Äpfel waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Die Butter zum Teig geben und verrühren. Eine beschichtete Pfanne erhitzen, einen Klecks Butter hineingeben und wenn diese geschmolzen ist, eine Schöpfkelle des Teiges hineinfüllen, eine Apfelscheibe auf den Pfannkuchen legen und ihn von beiden Seiten goldgelb ausbacken. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren bis 8 Pfannkuchen fertig gebacken sind. Diese vor dem Servieren mit einer Zimt-Zuckermischung bestäuben. Wer mag, kann die Pfannkuchen auch mit Dinkelmehl backen, die Variante mag meine Tochter Helena besonders gerne.
Meine Großmutter hat ihre Pfannkuchen immer in einer gußeisernen Pfanne in zentimeterhoher Butter ausgebacken, der Geschmack war einzigartig, nur auf die Kalorien durfte man da nicht achten. Und nun verratet mir, wie Ihr Eure Pfankuchen am liebsten esst? Mit Zucker? Oder Nutella (wie mein Mann)? Mit Äpfeln oder Johannisbeeren?

31.03.16

Selbstgemachter Ananassaft mit Apfel und Minze

Vor einigen Tagen - wer mir auf Instagram folgt, hat es schon gesehen - ist ein neues Küchengerät bei mir eingezogen: ein Entsafter. Ich habe ziemlich lange darüber nachgedacht, ob und wenn ja welches Modell ich mir anschaffen möchte und welche Vor- und auch Nachteile die verschiedenen Modelle haben. Grundsätzlich muss man sich zunächst darüber klar werden, ob man einen Zentrifugenentsafter oder einen sogenannten Slow Juicer haben möchte. 

31.01.16

Apfel-Marmorgugl mit weißer Schokolade und Haselnusskrokant

Vor einigen Tagen war ich bei einer lieben Mama, die ich noch von meiner Pekip-Runde mit Leni kannte und ihren drei Töchtern zum Kaffee eingeladen. Da eine Dreifach-Mama bestimmt weniger Zeit hat als eine Einfach-Mama, bot ich an den Kuchen mitzubringen. Beste Gelegenheit, meine neue Backform auszuprobieren und ein wenig mit Marmorkuchen und Äpfeln zu experimentieren. Heraus gekommen ist dieser feine, sehr sehr leckere Guglhupf.

18.10.15

Einfacher Apfelkuchen mit Marzipan: Warum ich Äpfel per Post bekam und was Uschi damit zu tun hat

Rezept für Apfelkuchen mit Marzipan
Habt Ihr schon mal Äpfel per Post bekommen? Ich schon. Vor zwei Wochen kam ein raschelndes Paket hier an, darin: wunderbar duftende Äpfel. Die habe ich nicht etwa beim Onlineshop eines Lebensmittelherstellers bestellt, sondern sie kamen von meiner lieben ehemaligen Kollegin Eva. Bevor ich nach Düsseldorf zog, arbeitete ich bei einem großen Ratgeberverlag in München als Lektorin. Mein damaliger Chef Thomas schenkte mir als Dank für meine Arbeit eines Tages ein kleines Apfelbäumchen. Ich freute mich sehr darüber, hatte aber in meiner 40qm-Wohnung ohne Balkon keinen Platz dafür. Da bot sich die liebe Eva an, den Baum in Pflege zu nehmen und brachte ihn in das wunderbare Murnau am Staffelsee, wo sie ein Wochenendehaus bewohnt. 

15.04.15

Apfel küsst Mango | Rezept für ein einfaches Dessert

Wie ist das eigentlich bei Euch? Gibt es immer ein Dessert nach dem Essen? Von meiner Mama kenne ich es, dass immer ein Schüsselchen Quark mit Früchten oder ein Pudding auf dem Tisch steht. Wir begnügen uns oft auch einfach mit einem Naturjogurt, aber wenn ich noch etwas Zeit habe, bevor mein Mann nach Hause kommt oder am Wochenende, rühre ich gerne selber was zusammen. Quark ist dabei meine Lieblingszutat Nummer 1. Er pasts besonders gut zu Obst, hat Substanz und ist in der Mager-Version dennoch nicht zu schwer. 


Apfel-Mango-Dessert


Zutaten (für 2 Personen)
1 Apfel
1 Mango
250 g Magerquark
250 g Naturjogurt
etwas Milch
1/2 Tüte Vanillezucker
2 Handvoll Nüsse (grob gehackt)
2 EL braunen Zucker
Zubereitung

Zunächst den Apfel entkernen, schälen und in Stücke schneiden. Die Mango schälen und den Kern entfernen. Mit einem Stabmixer zu Mus pürieren. Quark und Jogurt zusammen mit dem Vanillezucker in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen verrühren. Eventuell mit etwas Milch glatt rühren. Nun die Nüsse mit dem braunen Zucker in eine beschichtete Pfanne geben, bis der Zcuker beginnt zu schmelzen. Nun einen Schuss Wasser hinzu geben und die Nüsse gut unter die Zuckermasse rühren. Ankühlen lassen. Die einzelnen Komponenten nun abwechselnd in ein Glas schichten. Zuerst ein paar Nüsse, dann eine Lage Äpfel, etwas von der Quarkmischung und Mangomus hineingeben. So lange wiederholen, bis das Glas beinahe gefüllt ist. 
Durch die Äpfel und die Mango ist das Dessert schön erfrischend und fruchtig und weil es mich so sehr an Frühling erinnert, bringe ich es der lieben Sia mit, die gerade ihren 1. Bloggeburtstag feiert unter dem Motto "Spring Soulfood". Da mich dieses Dessert absolut glücklich macht, passt es perfekt auf die Festtafel. Happy Birthday, Sia!



19.01.15

Wohlfühlgarantie an kalten Tagen | Rezept für Bratapfel mit Vanillesauce

Wenn es wieder so kalt wird wie dieser Tage (am Niederrhein soll es heute schneien), mümmel ich mich gerne auf die kuschelige Couch und bereite mir einen Bratapfel zu. Der gehört für mich nämlich gar nicht nur zu Weihnachten, sondern auch zu jedem klirrend kalten Januarabend. Bratäpfel sind schnell gemacht, können herrlich variiert werden und schmecken auch Kindern gut. Grundsätzlich kann man jede Apfelsorte nehmen, besonders gut eignen sich die Sorten Boskoop, Holsteiner Cox, Elstar oder Jonathan. Meine Version habe ich mit Marzipan gemacht.



Bratapfel mit Vanillesauce


Zutaten (für 1 Person)
1 Apfel 
1 Stück Würfelzucker 
1 EL Marzipanrohmasse
Handvoll Nüsse
50 ml Apfelsaft
1 EL brauner Rohrzucker
Zimt
einige Flocken Butter
1/2 Vanilleschote
250 ml Milch
3 frische Eier
50 g Zucker
Zubereitung

Zum Backen des Bratapfels habe ich eine kleine Form von Römertopf* genommen, Ihr könnt auch jede andere ofenfeste Form mit Deckel nehmen. Den Apfel waschen, trocknen und das Gehäuse entfernen (wer keinen Apfelausstecher besitzt, kann das auch mit einem langen Messer machen). Den Apfel in die Form setzen und das Stück Würfelzucker unten in das Loch geben. Die Marzipanmasse und die Nüsse grob hacken, mischen und in den Apfel füllen. Was nicht mehr hinein passt, um den Apfel in die Form geben. Den Apfelsaft über den Apfel gießen und den Rohrzucker darüber streuen. Wer mag, kann noch etwas Zimt in den Apfel geben. Zuletzt einige Butterflocken darauf geben und den Apfel bei 200 Grad (Umluft) im Backofen backen. Wer die Form von Römertopf verwendet, sollte den Deckel kurz unter kaltes Wasser halten und den Apfel in den kalten Backofen setzen. Für jede andere Ofenform kann der Backofen vorgeheizt werden. Nun backt der Bratapfel etwa 15  bis 20 Minuten (das kommt ein wenig auf die Größe des Apfels und die Sorte an). Euer Bratapfel ist fertig, wenn das Fruchtfleisch innen weich ist, aber der Apfel nicht zerfällt. 
In der Zwischenzeit kann die Vanillesauce zubereitet werden. Milch und Vanilleschote in einem kleinen Topf aufkochen und vom Herd nehmen. Eier trennen und Eigelbe und Zucker mit einem Schneebesen in einer separaten Schüssel schaumig schlagen. Die Vanilleschote aus der Milch nehmen, das Mark heraus kratzen und unter die Milch rühren. Nun die Eigelb-Zucker-Masse vorsichtig hinzugeben und unterrühren. Die Milch darf nicht mehr zu heiß sein, sonst stockt das Ei. Den Topf wieder auf den Herd stellen und bei niedriger Temperatur die Masse einige Minuten rühren, bis sie etwas eindickt. Am besten schmeckt es, wenn die Vanillesauce noch warm auf den Bratapfel gegossen wird.

Heute Abend nehme ich mir ein dickes Paar Kuschel-Socken, suche mir ein gutes Buch heraus (die stapeln sich hier, seit ich das Baby habe) und ab auf die Couch. So kann ich einen kleinen Moment nur für mich genießen und ausspannen. Probiert es aus, an kalten Tagen gibt es nichts besseres.




* Der kleine Römertopf wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür.



11.12.14

Schneewittchen hätte ihre Freude daran | Rezept für Apfelgelee

Nachdem nun die große Geschenkesause vorbei ist (4 Gewinnerinnen haben sich noch nicht bei mir gemeldet. Mädels, bitte schickt mir Eure Adressen sonst werden die Sachen neu verlost...), widme ich mich wieder meiner Küche und leckeren Kleinigkeiten. Im Sommer habe ich Erdbeer-Marmelade gekocht und mich auch an Johannisbeer-Gelee gewagt, im Herbst schwärme ich aber für Apfelgelee. Das Rezept hierfür habe ich mal von einer Nachbarin meiner Großmutter bekommen und es geht ganz leicht. 


Apfelgelee


Zutaten (für 5  bis 7 Gläser)
1800 - 2000 g frische Äpfel
Saft von 1 - 2 Zitronen
800 - 900 ml kaltes Wasser
1 getrocknete Zimtstange
500 g Gelierzucker 2 x 1

Zubereitung

Zunächst die Äpfel in kaltem Wasser waschen, die Stiele und den Fruchtansatz entfernen und die Äpfel mit Schale und Kerngehäuse in grobe Stücke schneiden. Diese in einen Topf geben und soweit mit Wasser auffüllen, dass die Äpfel knapp bedeckt ist. Die Zimtstange hinzugeben und alles einmal aufkochen. Dann die Früchte mindestens 15 Minuten weich kochen. Wenn die Masse ein wenig abgekühlt ist, wird der Saft abgefiltert. Ich lege dafür immer ein Küchentuch in ein Sieb und schütte den Inhalt des Topfes nach und nach hindurch. Die Äpfel sollte man zuletzt nur ganz leicht ausdrücken, sonst wird das Gelee trübe. Den Saft nun ganz abkühlen lassen und abmessen. Auf 1000 ml Flüssigkeit kommen 500 g Gelierzucker 2:1. Den Saft mit dem Gelierzucker und der Zitrone in einen Topf geben und einmal unter Rühren aufkochen. Unter ständigem Rühren etwa 3 bis 4 Minuten weiterkochen. Ob der Saft geliert ist, kann man leicht mit einer Gelierprobe testen. Dafür einen Tropfen Flüssigkeit auf einen Unterteller geben. Dieser sollte innerhalb von 2 Minuten leicht fest werden, dann hat auch das Gelee die richtige Konsistenz. Es kann nun noch heiß in Gläser gefüllt werden.
Wer ein Glas Apfelgelee verschenken möchte, verpackt es einfach mit ein wenig Naturpapier, etwas Masking Tape und einem kleinen Anhänger (wie man diese süßen Wolkenanhänger aus Fimo macht, habe ich Euch hier gezeigt) - fertig ist das perfekte Geschenk aus der Küche. Und nun schnappe ich mir ein warmes Toast, bestreiche es mit Butter und gebe einen Klacks frisches Apfelgelee darauf. Es gibt nichts besseres, findet Ihr nicht?



Buchstabenstempel von Hema
Washi Tape von Mizzies
Bäckergarn über Garn & Mehr

06.11.14

An apple a day ... | Rezept für Apfel-Tiramisu

Vor einiger Zeit habe ich Euch das neue Buch von Fräulein Klein vorgestellt von dem ich soo begeistert bin. Neben den leckeren Pfannkuchen-Spießen habe ich nun auch das Rezept für ihr Apfel-Tiramisu ausprobiert. Köstlich sage ich Euch und für die kälter werdende Tage genau das Richtige.


Apfel-Tiramisu


Zutaten (für 4 Personen)
400 g Äpfel
1 Zimtstange
1 Vanilleschote
2 El brauner Zucker
6 EL Apfelsaft
100 ml starker Kaffee
100 g Sahne
3 EL Zucker
250 g Mascarpone
100 g Löffelbisquits
Kakaopulver
Zubereitung

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Diese in einen Topf geben und mit der Zimtstange, dem Mark und der ausgekratzten Vanilleschote, Zucker und Apfelsaft aufkochen und etwa 4 Minuten köcheln lassen. Zimtstange und Vanilleschote entfernen und die Masse auskühlen lassen. Die Sahne mit 1 Esslöffel Zucker steig schlagen. Mascarpone mit dem restlichen Zucker cremig rühren und die Sahne unterheben. Nun die Löffelbisquits auseinanderbrechen und in den Kaffee tunken. Dann werden abwechselnd Bisquits, Mascarponecreme und Apfelstückchen in Gläschen geschichtet. Die letzte Schicht sollte eine Cremeschicht sein. Diese mit etwas Kakaopulver (im Originalrezept ist es Zimt, ich hatte aber keinen losen da) bestäuben.
Es gibt noch soo viele Rezepte, die ich aus dem Buch von Yvonne Bauer nachmachen will - ich weiß gar nicht, wo ich weitermachen soll. Hihi. Falls Ihr eine Empfehlung habt, immer nur her damit.

26.10.14

Mit Kuss und Gruß | Rezept für Apfel-Guglchen

Der eine oder andere hat vielleicht davon gehört, dass es wieder eine Päckchen-Tauschrunde à la Post aus meiner Küche gab. Die liebe Christine und die liebe Melina haben sie in die Welt gerufen unter dem Namen Schokokuss & Zuckergruß. Das Prinzip ist einfach: man bewirbt sich um einen Tauschplatz, bekommt einen Partner zugelost und innerhalb eines festgelegten Zeitraums schickt man sich gegenseitig ein Päckchen mit selbstgemachten Köstlichkeiten (meine alten PAMK-Beiträge könnt Ihr hier und hier nochmal sehen). Ich finde diese Idee ganz wunderbar und hatte viel Freude, ein Päckchen für meine Tauschpartnerin Sophie zusammen zu stellen. Unter anderem gab es für sie diese kleinen Apfelgugl nach einem (leicht abgewandelten) Rezept von Joanna von Liebesbotschaft. Sie schmecken supersaftig und toll nach Apfel und Ahorn - ein Traum. 

Ahorn-Apfel-Gugl 


Zutaten (für etwa 50 Gugl)
375 g Mehl
1  TL Backpulver
1 TL gemahlener Zimt
250 g Butter, geschmolzen
175 g braunen Zucker
125 ml Ahornsirup
3 Eier
4 Äpfel, geschält

 Zubereitung

Das Mehl mit dem Backpulver und dem Zimt mischen. Dann die flüssige, etwas abgekühlte Butter und den Ahornsirup zusammen mit Zucker und Eiern unterrühren. Die Äpfel reiben und unter den Teig heben. Den Ofen auf 180 Grad (Umluft vorheizen) und eine Mini-Guglform fetten. Den Teig vorsichtig einfüllen (aber nicht zu voll, sonst backen die Guglchen über den Rand). Nun etwa 20 Minuten backen, bis die Gugl gar sind.

Welche anderen Köstlichkeiten in mein Päckchen wanderten, zeige ich Euch noch. Habt Ihr vielleicht auch bei dieser Tauschaktion mitgemacht? Falls nicht, könnt Ihr in der zugehörigen Facebook-Gruppe
immer auf dem neuesten Stand bleiben - die nächste Runde kommt bestimmt. Freut Euch noch auf Rezepte zu einem tollen Apfel-Gelee, kleinen Walnuss-Apfelküchlein und einem easy-peasy Milchreis im Glas mit Kaminzucker. 








11.01.14

Wärmt von innen | Rezept für Rote-Bete-Suppe


Auch wenn draußen ab und an die Sonne durch die Wolken glitzert, bin ich noch voll im Wintermodus. Warme Socken, lecker Teechen und gerne auch mal eine Suppe. Wenn Sie dann auch noch so gesund ist wie diese Rote-Bete-Suppe, kann man gar nichts falsch machen, oder?


Rote-Bete-Suppe


Zutaten (für 2 Personen)
1 Zwiebel
2 Rote Bete
1 kleiner Apfel
1 TL Öl
1 TL Gemüsebrühe (instant)
1/2 Bund Schnittlauch
5 EL saure Sahne
Salz
Pfeffer


Zubereitung

Die Zwiebel und und die rote Beten schälen und würfeln. Am besten verwendet man dafür Einweghandschuhe, da die rote Bete stark färbt. Den Apfel waschen, entkernen und würfeln.
Öl im Topf erhitzen. Zwiebel, rote Beten und den Apfel darin ca. 5 Minuten andünsten. Soviel Wasser zugeben, dass alles bedeckt ist, Brühe hinzugeben und einmal aufkochen lassen. Nun wird das Gemüse etwa 20 Minuten weich gekocht. Inzwischen den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden. Saure Sahne und Schnitt­lauch verrühren und unter die Suppe heben. Zuletzt wird die Suppe mit einem Stabmixer püriert. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig ist eine tolle Wintersuppe. Das Rezept stammt im übrigen von lecker.de.
Und wer sich nun wundert, warum meine Bilder so schrecklich unscharf sind... Es war beinahe schon Nacht, als ich die Suppe endlich fotografieren konnte. Meine Canon ist zwar auch dann noch recht lichtempfindlich, aber ohne Stativ wurde alles ganz schön wackelig (wie Ihr seht :-(). Zu Weihnachten zog bei mir Dank Hasi aber ein neues Objektiv mit 500mm mit Festbrennweite und bin sehr gespannt, wie ich damit zurecht komme. In schlechten Lichtverhältnissen soll es top sein. Kennt sich jemand damit aus?

07.01.14

Knusper, knusper Knäuschen | Rezept für Äpfel mit Cookies-Crumble

Ein Apfel am Tag, hält gesund und stark - habe ich irgendwo mal gelesen. Ob das nun stimmt, weiß ich nicht, aber von Äpfelchen kann ich nie genug bekommen. Roh, im Müsli, als Kuchen oder sehr gerne auch als Crumble. Diesmal habe ich eine Variante ausprobiert, in der die sonst üblichen Haselnüsse durch Cookies ersetzt werden. Lecker sage ich Euch.


Apfel-Crumble mit Cookies


Zutaten (für 2 Portionen od. 4 Weckgläser)
70 g Mehl
30 g Zucker
40 g Butter, kalt, in Stücken
Salz 

50 g trockene Cookies
2 Äpfel
2 Tl Zitronensaft


Zubereitung


Das Mehl mit dem Zucker, der Butter und 1 Prise Salz mit den Händen zu einem krümeligen Teig verkneten. Die Cookies (ich habe eine Sorte Butterkekse aus unserem Italienurlaub genommen) zerbröseln und ebenfalls untermischen. Die Masse etwa 30 Minuten kalt stellen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden, mit dem Zitronensaft beträufeln. Diese gebt Ihr nun in eine ofenfeste Form (oder vier kleine Weckgläser) und backt sie im Ofen bei 180 Grad (Umluft) etwa 20 Minuten goldbraun. Et voilá - bleibt Ihr gesund und stark. Mögt Ihr auch Äpfel im Crumble am liebsten oder mögt Ihr ein anderes Obst lieber?




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