23.08.16

Himbeer-Muffins mit Streuseln

Ich bin ein großer Picknick-Fan. Es macht mir wahnsinnig viel Freude, ein paar schöne Servietten, Besteck und Teller in meinen Picknickkorb zu packen, ein paar Kleinigkeiten vorzubereiten, die Picknickdecke und raus an die frische Luft. Was gibt es Schöneres, als an einem lauschigen Plätzchen im Schatten die eine oder andere Leckerei zu schlemmen, mit lieben Menschen oder der Familie zusammen zu sein und die Natur zu genießen. So habe ich vor einigen Tagen mit meiner kleinen Tochter, einer anderen Mama und deren Tochter ein spontanes Picknick im Wildpark bei uns um die Ecke gemacht. Es gab diese superleckeren Himbeer-Muffins, die erfrischend sind und gleichzeitig buttrig-knusprig auf der Zunge zergehen. Ich war selber überrascht, WIE lecker sie am Ende waren, da ich spät am Abend eher etwas wahllos die Zutaten zusammen geworfen habe.


Himbeer-Muffins mit Streuseln


Zutaten (für 12 Muffins)
225 g weiche Butter
375 g Mehl
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
2 Eier
1/2 Päckchen Backpulver
4 EL Milch
250 g Himbeeren
100 g Puderzucker
Zubereitung

100 g weiche Butter mit 125 g Mehl, 75 g Zucker und 1/2 Päckchen Vanillezucker zu Streuseln verkneten und in den Kühlschrank stellen. Die restliche Butter mit 100 g Zucker, dem restlichen Vanillezucker und einer Prise Salz zu einem glatten Teig verrühren. Die Eier dazu geben. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren. Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen (die Förmchen sollten nur bis etwa zur Hälfte befüllt werden, sonst laufen sie über). Die Himbeere waschen, 1 Beere beiseite legen, die restlichen Himbeeren auf die Muffinförmchen verteilen und etwas in den Teig drücken. Den Streuselteig aus dem Kühlschrank holen, die Streusel auf den Muffins verteilen und diese dann im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Umluft) etwa 35 Minuten backen.
Wenn die Muffins ausgekühlt sind, die letzte Himbeere in eine Schüssel geben und mit einer Gabel fein zerdrücken. Den Puderzucker dazu geben und alles zu einer sämigen Glasur rühren. Diese über die Muffins träufeln und fest werden lassen.
Wer sich über die Form der Muffins wundert: ich habe zunächst ein ganzes Päckchen Backpulver genommen, das tat den Muffins aber nicht gut und einige sind ganz schön übergelaufen. Die schönsten Exemplare habe ich für meine Fotos rausgesucht, die anderen kamen auf den Naschteller, hihi. Im Rezept habe ich die Menge natürlich angepasst. Ihr seht, auch einer Foodbloggerin passiert so manches Küchenmissgeschickt. Wer mag, kann mir im übrigen auf Instagram folgen. Dort habe ich die einzelnen Schritte beim Backen in einer Story dokumentiert und auch sonst bekommt ihr manchen Einblick hinter die Kulisse geboten.

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