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20.11.18

Nusskuchen für Kinder: gesund und lecker

Meine Kinder sind nun 4 und 2 Jahre alt und essen alles, was auch wir Erwachsene uns zubereiten. Beide mögen viele Lebensmittel, das meiste Obst und Gemüse (nicht immer in jeder Zubereitungsart, aber das passe ich dann an), trinken gerne Wasser (aber nur mit Sprudel), bekommen aber auch Süßigkeiten. Wir haben eine Schublade im Küchenschrank in der in einer Kiste einige kleine Tüten Gummibärchen, Mini-Lollies oder Kekse liegen. Die Schublade ist für beide frei zugänglich, aber sie wissen ganz genau, dass sie nur etwas herausnehmen dürfen, wenn sie Mama oder Papa vorher gefragt haben. Das klappt gut und ich habe noch nicht erlebt, dass eines der Mädchen sich nicht daran hält. Falls es anders wäre, würde ich den freien Zugang unterbinden, so möchte ich aber die Eigenständigkeit der beiden fördern, sich selbst etwas nehmen zu können und ihnen auch zeigen, dass ich auf unsere Vereinbarungen vertraue und weiß, dass sie sich auch daran halten. Damit die täglich Portion Zucker aber nicht überhand nimmt, verwende ich beim Backen gerne Alternativen zu industriellem Zucker, in diesem Fall reife Bananen. Ein Klassiker. 

Nusskuchen für Kinder


Zutaten (für eine Kastenform)
3 sehr reife Bananen
150 g Butter
100 ml Milch
3 Eier
1 Vanilleschote
150 g Dinkelmehl
1/2 Päckchen Backpulver
2 Prisen Zimt 
50 g gemahlene Haselnüsse
Zubereitung

Die Bananen schälen, in eine Schüssel geben und mit der Gabel fein zerdrücken. Die Butter in einer Rührschüssel cremig rühren, dann die Milch und die Eier dazu geben, zuletzt die Bananen. Mehl mit dem Backpulver mischen (Ihr könnt auch Weizenmehl verwenden) und gemeinsam mit dem Zimt und den gemahlenen Nüssen zu der Masse geben, dass ein glatter Teig entsteht. Diesen in eine gefettete Kastenform geben und bei 180 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen etwa 45 bis 50 Minuten backen lassen. Ob der Kuchen wirklich durch ist, teste ich immer mithilfe der Stäbchenprobe. Ihr seht, dass der Kuchen nicht all zu weit nach oben backt in der Form, aber für Kinderhände hat ein Stück so genau die richtige Größe.
Der Kuchen war nämlich für eine Nachmittagseinladung bei einer Freundin und ihren Kindern, deshalb habe ich ihn nach dem Auskühlen noch mit weißer Kuvertüre bestrichen und mit Sternchenstreuseln garniert. Bei Kindern kommt doch nichts besser an, als ein kunterbunter Kuchen mit leckeren Streuseln, oder?
Interessiert Ihr Euch noch für mehr Rezepte, die gesund sind und dennoch gut schmecken? Dann schaut doch auch mal nach meinen Double Chocolate Muffins, meinen Apfel-Muffins, dem gesunden Schokoladenkuchen oder meiner Birnentarte mit Zimt



24.10.18

Klassischer Apfelkuchen: aus Omas Rezeptsammlung

An einem der warmen Herbsttage, die uns nochmal mit so viel Sonnenschein versorgt haben, kam bei uns ein klassicher Apfelkuchen auf den Tisch, den bereits meine Großmutter vor 20 Jahren backte. Beim Aufräumen fiel mir ihr Rezept in die Hände und ich fühlte mich zurückversetzt in meine Kindheit nach Bonn. Die Tage bei ihr im Garten waren mir wieder so nah, als seien sie gestern gewesen, ihr herzliches Wesen und ihre große Güte umfingen mich auch viele Jahre nach ihrem Tod mit einer schmerzlichen Erinnerung. Und ich vermisste sie schrecklich. Der Gedanke aber, einen ihrer Kuchen nachbacken zu können, tröstete mich ein wenig. Hier ist ihr Rezept. 



Klassischer Apfelkuchen


Zutaten (für eine Springform mit 28 cm Durchmesser)
250 g kalte Butter
180 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
450 g Dinkelmehl
2 TL Backpulver
Salz
1 kg Äpfel
1 Prise Zimt
1 EL Zitronensaft
Zubereitung

Für den Mürbteig 125 g Butter, 100 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, das Ei und 250 g Mehl, Backpulver und eine Prise Salz in eine Rührschüssel geben und mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Diesen in Klarsichtfolie einschlagen und für 60 Minuten in den Kühlschrank legen. Für die Füllung die Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen und klein würfeln. In einer Schüssel mit Zimt und Zitronensaft vermengen. Zur Herstellung der Streusel die restliche Butter, 200 g Mehl, den restlichen Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker sowie eine Prise Salz zu Streuseln verkneten. Ich mache das immer mit den Händen, das gelingt am besten. Den Teig aus der Kühlung holen und mit einem Nudelholz ausrollen und zwar etwas größer, als die Springform groß ist. Diese einfetten, den Teig vorsichtig hinein legen und den überstehenden Teig als etwa 3 cm hohen Rand am Rand der Springform andrücken. Die Apfelmischung darauf geben, zuletzt die Streusel auf den Kuchen streuen. Diesen nun bei 160 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen etwa 60 Minuten backen lassen. Wer sich unsicher ist, ob der Kuchen durch ist, macht eine Stäbchenprobe.
Vor dem Lösen der Springform sollte man den Kuchen etwas abkühlen lassen. Aber nicht ganz, denn lauwarm schmeckt er am allerbesten. Wer mag, kombiniert eine Kugel Vanilleeis zum Apfelkuchen, das Knusprige und das Cremige zusammen entführt jeden in den siebten Kuchenhimmel. Wir haben unser Stück auf unserer neuen Terrasse genossen, mit Blick ins Grüne. Auch wenn der Garten weit weit entfernt davon ist, "fertig" zu sein, so kann man doch den Blick in die Bäume genießen und sich an dem vielen Grün erfreuen. Das ist wie Balsam auf die Seele. Zusammen mit lauwarmem Apfelkuchen sowieso. Und irgendwo dort ist sicher auch meine Großmutter und schaut auf uns herab.

Seid Ihr auch so apfelverrückt? Dann schaut doch nach meinen anderen Apfel-Rezepten:

Apfelstreusel mit Zimtpudding
Apfelkuchen mit Streuseln
Russischer Apfel-Schokoladenkuchen
Apfelkuchen mit Marzipan
Apfel-Marmorgugl mit weißer Schokolade
 


18.10.18

Zebra-Cheesecake: cremiger Kuchen blitzschnell gemacht

Dieser Kuchen ist so einfach und schnell gemacht, da war ich selber überrascht, denn von der Optik macht er doch einiges her und sieht eher aufwändig aus. Ist er aber gar nicht. Na gut, die Füllung sollte man mit etwas Fingerspitzengefühl einfüllen, um einen richtig schönen Zebraeffekt zu erhalten, aber sonst ist der Kuchen wirklich von der schnellen Sorte. Und lässt sich super einfrieren. Das ist nämlich mein Geheimtipp für spontanen Besuch: immer ein paar Stücke Kuchen im Tiefkühler, die können bei Bedarf ruck zuck aufgetaut werden. 


Zebra-Cheesecake


Zutaten (für eine Springform mit 28 cm Durchmesser)
250 g Dinkelmehl
370 g Zucker
120 kalte Butter/125 g weiche Butter
6 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
1 EL Backpulver
900 g Magerquark
2 EL Kakaopulver
Zubereitung

Zunächst wird der Knetteig vorbereitet. Dafür das Dinkelmehl mit 120 g Zucker in eine Schüssel geben. Die kalte Butter in Stücken dazu geben, das Ei hineinschlagen und zusammen mit dem Vanillezucker und dem Backpulver zu einem Teig verkneten. Das gelingt mit dem Knethaken der Küchenmaschine oder auch mit den Händen. Den Teig nun mit einem Nudelholz rund ausrollen und zwar soweit, dass er um etwa zehn Zentimeter größer ist als die Springform. Nun kann der Teig gut dort hinein gelegt und auch der Rand angedrückt werden. Für die Füllung den Quark mit dem restlichen Zucker verrühren, bis sich alle Zuckerkristalle aufgelöst haben. Die Eier und die weiche Butter hinzugeben und verrühren. Die Hälfte des Teiges in eine andere Schüssel umfüllen und mit dem Kakaopulver vermischen. Nun kann die Füllung in die Form gegeben werden. Für einen schönen Zebraeffekt gibt man einen Eßlöffel der hellen Füllung in die Mitte auf den Teig. Darauf setzt man einen Eßlöffel der dunklen Füllung. Und dann wieder einen Klecks der hellen Füllung. Immer abwechselnd, bis die Masse aufgebraucht ist. Den Kuchen bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) etwa 60 Minuten backen.
Nach dem Backen den Kuchen bei geöffneter Backofentür auskühlen lassen, so bekommt er keine Risse. Und nun ist er fertig, der Zebrakuchen. Wir haben die eine Hälfte direkt zum Kaffee vernascht, die andere Hälfte schlummert noch im Tiefkühlfach und wartet darauf, zu einer besonderen Gelegenheit aufgetaut zu werden.



20.09.18

(Werbung*) Apfelstreusel mit Zimtpudding: ich liebe den Herbst

Ach, ich bin ja so froh, dass die heißen Tagen nun wohl endgültig der Vergangenheit angehören. Mir ist der Herbst die liebste Jahreszeit. Ich mag es mit den Kindenr durchs Laub zu rascheln, Kastanien und Haselnüsse zu sammeln (wir haben zwei große Haselnussträucher im Garten, die Kinder sind seelig, die Eichhörnchen auch), in erntefrische Äpfel zu beißen und die Abende vor dem Kamin in eine Decke gekuschelt auf der Couch ausklingen zu lassen. Zum Herbst gehört natürlich auch Apfelkuchen in jeder Form. Diesmal habe ich mich von einem Rezept der lieben Sarah von Das Knusperstübchen inspirieren lassen und meine eigene Version des Kuchens gebacken. 


Apfelstreusel mit Zimtpudding



Zutaten (für eine Springform mit Durchmesser 26cm)
350 g Dinkelmehl
180 g brauner Zucker
250 g Butter 
4 EL Haferflocken 
Zimt
500 ml Milch
4 Eigelb 
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Speisestärke
5 Äpfel  
Zubereitung

Für die Zubereitung des Pudding 400 ml Milch in einen Topf geben und erhitzen. Die restliche Milch mit etwas Zimt, Eigelb, 70 g Zucker, Vanillezucker und Speisestärke gut verrühren, dass sich keine Klümpchen bilden. Sobald die Milch kocht, diese vom Herd nehmen, die Eimischung darunter rühren und kurz aufkochen, bis die Masse eindickt. Vom Herd nehmen, 50 g Butter darunter rühren, mit einer Klarsichtfolie bedecken, damit sich keine Haut auf dem Pudding bildet und abkühlen lassen. 
Für den Teig Mehl, restliche Butter, 100 g Zucker und etwas Zimt in eine Schüssel geben und zu einem Teig verkneten. 3/4 des Teiges in eine gefettet Springform geben und gut andrücken, auch am Rand. Die Äpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Äpfel mit 1 TL Zimt und dem restlichen Zucker gut vermischen. Zimtcreme auf den Boden geben, die Äpfel darauf verteilen. Unter den übrigen Teig die Haferflocken kneten und als Streusel darauf geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) etwa 40 bis 50 Minuten backen, auskühlen lassen und erst dann aus der Form lösen.


Wir hatten ein Stück dieses leckeren Apfelkuchens zum Kaffeetisch für den zweiten Geburtstag meiner Tochter. Die Kombination aus cremigem Zimtpudding und aromatischen Äpfeln unter Streuselkruste ist traumhaft lecker! Wir waren ganz begeistert. Seid ihr nun auf den Geschmack gekommen? Noch mehr Apfelkuchen findet Ihr hier:

Einfacher Apfelkuchen mit Marzipan
Apfelkuchen vom Blech
Gesunde Apfelmuffins ohne Zucker und Butter



*Aufgrund aktueller Rechtsprechung müssen Beiträge als Werbung gekennzeichnet werden, auch wenn keine bezahlte Partnerschaft dahinter steht, sondern ich lediglich auf eine liebe Bloggerkollegin verweise.


13.09.18

Konfetti-Schokoladenkuchen: der perfekte Geburtstagkuchen

Gefühlt haben wir in den letzten Monaten beinahe wöchentlich Gäste bei uns im Haus. Helena hat ihren vierten Geburtstag gefeiert, meine Brüder waren zu Besuch, Marlenchen wurde 2 Jahre alt, die Schwiegereltern kommen regelmäßig. Zu diesen Gelegenheiten habe ich auch den einen oder anderen Kuchen gebacken. Weil doch so ein Zusammentreffen viel schöner ist, wenn der Kaffeetisch hübsch gedeckt ist und eine kleine Leckerei auf der Tafel steht. Besonders gut an kam dieser Rührkuchen, den ich gemeinsam mit den Mädchen gebacken und dekoriert habe. Hübsch, oder nicht? Das Rezept ist auch ganz einfach, ich habe es Euch mitgebracht. 


Konfetti-Schokoladenkuchen

 

Zutaten (für eine große Kastenform oder einen Guglhupf)
300 g weiche Butter
200 g brauner Zucker
4 Eier
150 g Dinkelmehl
150 g gemahlene Haselnusskerne
1/2 Päckchen Backpulver
Prise Salz
4 EL Kakao
100 g Vollmilchschokolade
Kuvertüre
Zuckerstreusel zur Dekoration
Zubereitung

Die weiche Butter in eine Rührschüssel geben und mit dem Zucker aufschlagen. Die Eier nach und nach unterrühren. Mehl, Haselnusskerne und Backpulver mischen und mit dem Salz unter die Zuckermasse rühren, dass ein glatter Teig entsteht. Den Kakao dazu geben, die Schokolade grob hacken und ebenfalls unterheben. Den Teig nun in eine gut gefettete Backform geben (ich habe meine Lieblingsform* benutzt) und bei 160 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen etwa 50 Minuten backen, etwas abkühlen lassen und aus der Form stürzen. Vor dem Dekorieren sollte der Kuchen gut ausgekühlt sein, sonst wird die Kuvertüre nicht fest.
Diesen Kuchen habe ich zum 2. Geburtstag von Marlene gebacken. Da sie Schokolinsen und Gummibärchen liebt, war klar, dass diese auf jeden Fall auf den Kuchen müssen. Die Mädchen haben beim Dekorieren fleißig geholfen und der Kuchen ist gut gelungen. Er ist durch die Haselnüsse schön fluffig und sehr schokoladig Dank der gehackten Vollmillschoki, die beim Backen im Kuchen schmilzt. Hmmm, lecker. Alle Gäste waren begeistert und die Kinder sowieso. 
Noch mehr Ideen für Kindergeburtstage findet Ihr hier:

Regenbogen-Muffins
Kitkat-Torte
Fanta-Kuchen
Prinzessinnen-Kuchen
Rainbow-Cake
 
 

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17.08.18

Fantakuchen: alle lieben ihn!

(Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links) 

Es gibt manche Klassiker, die hat man schon sehr oft gegessen, aber nie selbst gebacken. So ging es mir mit diesem Fantakuchen. Ich kenne ihn als Variante mit Schmandcreme und Pfirsichen oder einfach mit Puderzuckerguss, hatte ihn bisher aber immer woanders probieren dürfen.Vor einiger Zeit wurde unsere Tochter Helena 4 Jahre alt und neben der Familienfeier (hier habe ich euch gezeigt, was auf der Kuchentafel stand) gab es in diesem Jahr auch das erste Mal einen Kindergeburtstag. Um 15.00 kamen 8 große und kleine Prinzessinnen und Ritter zu uns nach Hause inklusive der entsprechenden Mamas. Gut, dass wir nun in einem großen Haus wohnen, hihi. Für den Geburtstagstisch habe ich diesen Fantakuchen gebacken, natürlich mit rosa Schokolinsen, ganz wie meine kleine Prinzessin sich das gewünscht hat.


Fantakuchen


Zutaten (für ein Blech)
300 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
350 g Dinkelmehl (man kann auch Weizenmehl nehmen)
1 Päckchen Backpulver
130g Speiseöl
175 ml Orangenlimonade
250 g Puderzucker
4 EL Orangensaft
Schokolinsen nach Geschmack
Zubereitung

Den Zucker mit Vanillezucker und den Eiern in einer Rührschüssel mit der Küchenmaschine (dies ist mein Modell*) schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen und zusammen mit dem Öl zu der Eimischung geben und unterrühren. Die Orangenlimonade kurz unterrühren und den Teig auf ein Backblech streichen. Am besten legt man dieses vorher mit Backpapier aus, dann lässt sich der Kuchen nach dem Backen besser lösen. Bei 180 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen etwa 25 Minuten backen, bis der Kuchen goldgelb ist. Abkühlen lassen. Für die Glasur den Puderzucker mit so viel Orangensaft glattrühren, dass die Masse cremig aber noch streichfest ist, auf dem Kuchen verteilen und mit Schokolinsen verzieren.
Für den Kindergeburtstag habe ich den Kuchen in recht kleine Stücke geschnitten, aller Erfahrung nach essen die Kinder bei der ganzen Aufregung nur häppchenweise und stürzen sich dann wieder zum Stopptanz (hoch im Kurs), auf die Puppenecke oder die Luftballons. Der Prinzessinnengeburtstag war im übrigen ein voller Erfolg, das Highlight war die Schatzsuche meines Mannes, bei der wir alle Kinder einmal quer durch unseren Garten gelotst haben auf der Suche nach dem Schatz der kleinen Prinzessin. Ich war am Abend zwar völlig ko und urlaubsreif, aber die leuchtenden Kinderaugen waren es wert.


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20.07.18

Französische Erdbeertorte: zum Ende der Erdbeersaison

Vor einigen Tagen hatte ich Euch berichtet, dass wir nun - nach langer Bauzeit - in unser Haus im Nordosten von Düsseldorf gezogen sind. Der Stadtteil ist grün, kinderfreundlich und naturnah, genau richtig also für diese Phase unseres Lebens. Keine 5 Minuten vom Kindergarten der Mädchen liegen große Felder auf denen man Erdbeeren pflücken kann. Und ratet, wo wir in den letzten Wochen mindestens einmal die Woche waren? Auf dem Erdbeerfeld - richtig. Die Mäuse haben fleißig mitgepflückt, und natürlich auch ganz viel genascht. So soll das sein. Mit den letzten Freilanderdbeeren der Saison habe ich diese feine Erdbeertorte gebacken, die geschmacklich wie optisch echt ein Träumchen ist. 


Französische Erdbeertorte


Zutaten (für eine Springform mit 24cm Durchmesser)

Für den Teig:
 5 Eier
 150 Zucker
150 g Mehl
 75 flüssige Butter
1 Prise Salz
Butter und Mehl für die Form

Für die Füllung:
750 ml Milch
1/2 Vanilleschote
3 Eigelb
150 g Zucker
60 g Maisstärke
120 ml kalte Sahne
1 EL Zucker
600 - 700 g Erdbeeren

Zubereitung

Zunächst wird der Teig gebacken. Dafür die Eier trennen. Das Eigelb mit zwei Drittel des Zuckers im Wasserbad bei geringer Hitze hellgelb schaumig aufschlagen. Vollständig abkühlen lassen. Das Mehl sieben und zusammen mit der flüssigen Butter unterheben. Das Eiweiß in eine Schüssel geben und mit einer Prise Salz und dem restlichen Zucker steif schlagen. Unter den Teig heben und zu einer homogenen Masse verrühren. Die Springform buttern und mit Mehl ausstäuben. Den Teig einfüllen, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad (Umluft) etw 20 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen. In der Zwischenzeit kann die Creme hergestellt werden. Dafür die Milch mit der Vanilleschote zum Kochen bringen und 1 Minute aufkochen. Die Vanilleschote entfernen. Eigelb mit dem Zucker mit einem Schneebesen aufschlagen, dann die Stärke hinzufügen und die heiße Milch unter Rühren dazugießen. Die Masse in den Topf zurück geben und bei mittlerer Hitze aufkochen, dabei beständig rühren, damit nichts anbrennt. Mit einer Klarsichtfolie abdecken, damit sich keine Haut auf der Creme bildet. Zunächst bei Zimmertemperatur abkühlen lassen, dann in den Kühlschrank geben. Die kalte Sahne mit dem Zucker steif schlagen, unter die abgekühlte Creme geben und in den Kühlschrank stellen. 
Nun können die Erdbeeren vorbereitet werden. Dafür etwa 10 bis 15 Erdbeeren heraussuchen, die gleich hoch sind und diese halbieren. Den Tortenboden einmal durchschneiden, einen Boden auf eine Tortenplatte setzen und den Springformrand darumsetzen. Die halbierten Erdbeeren nun mit der Außenseite zum Rand eng auf den Boden setzen. Mit einem Spritzbeutel einen Teil der Creme auf den Boden geben, so dass die Erdbeerhälften eben bedeckt sind und Halt bekommen. Einige Erdbeeren zur Dekoration beiseite stellen, die restlichen Früchte würfeln und auf die Creme geben, etwa 4 Eßlöffel Creme beiseite stellen zur Dekoration, den Rest in die Springform geben und gleichmäßig auf den Erdbeeren verteilen. Den zweiten Tortenboden aufsetzen und leicht festdrücken. Mit dem Spritzbeutel die Torte verzieren und mit einigen Erdbeeren belegen. Nun sollte die Torte mindestens 4 Stunden, aber besser über Nacht in den Kühlschrank. Beachtet man dies nicht, geht es Euch nämlich so wie mir. Ich dachte, zwei Stunden Kühlung würden schon ausreichnen, und dann passiert das:
Die Torte war innen noch viel zu weich und flüssig, die Creme hat sich wenig dekorativ auf den Tellern verteilt. Nun ja, das nächste Mal weiß ich Bescheid und Ihr schon jetzt. Wer nachbacken möchte, also immer schön kühlen! Ob zerlaufen oder nicht, geschmacklich ist diese französische Torte ein wahrer Erdbeertraum, leicht, lecker und gerade passend für warme Sommerabende.






17.07.18

Prinzessinnenkuchen: Helena ist jetzt 4 Jahre alt

Da war die letzten Wochen ganz schön was los bei uns. Wir haben immer noch jede Menge "Baustellen" in und um unser Haus, in meinem Job beginnt nun langsam die Arbeit am Programm für 2020 und da gibt es einiges zu tun, und unsere Tochter Helena ist 4 Jahre geworden. Ich kann es kaum glauben, dass die Maus nun schon so groß ist, dabei weiß ich doch noch genau, wie ich mit dickem Babybauch im heißen Sommer rumgelaufen bin, das Babyzimmer eingerichtet habe oder wie es war, sie das erste Mal im Arm zu halten. Mit 4 Jahren ist unser Mädchen eine richtige kleine Persönlichkeit, und hatte natürlich auch zu ihrem Geburtstag recht genaue Vorstellungen. Unter anderem wünschte sie sich einen "Prinzessinnenkuchen mit Glitzer, rosa und Perlen". Nun ja, das Ergebnis könnt Ihr oben sehen und ich denke, das ist doch ganz gut gelungen? Helena war zumindest sehr glücklich. 


Prinzessinnenkuchen mit Glitzer und Feenstaub


Zutaten (für einen Guglhupf)
4 Eier
300 g Zucker
175 g weiche Butter
350 g Dinkelmehl
1 EL Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker
160 ml Orangenlimonade
Lebensmittelfarbe
helle Kuvertüre
Streusel nach Wahl

Zubereitung
 
Für den Rührteig die Butter in einer Schüssel zusammen mit den Eiern, dem Zucker und Vanillezucker geschmeidig rühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und daruntergeben, so dass ich ein glatter Teig entsteht. Zuletzt die Limonade unterrrühren. Sie gibt dem fertigen Kuchen eine fluffige Konsistenz. Den Teig zu gleichen Teilen in 5 Schüsseln geben und mit Lebensmittelfarbe einfärben. Ich nehme dafür immer diese Lebensmittelfarben*, die richtig gut färben, keinen komische Nachgeschmack hinterlassen oder die Konsistenz des Teiges verändern (mit anderen Farben habe ich schon schlechte Erfahrung gemacht). Für meinen Prinzessinnenkuchen habe ich mich für die Farben lila, blau, grün, rosa und pink entschieden. Es reicht jeweils eine Zahnstocherspitze der gewünschten Farbe, um den Teig einzufärben. Wie genau das Innen aussah, müsst Ihr Euch vorstellen, ich hatte keine Zeit ein einzelnes Kuchenstück zu fotografieren, er war so schnell aufgegessen. Nun eine Guglhupfform ausbuttern, mit Paniermehl ausstreuen (dann bleibt der Kuchen nicht darin kleben und lässt sich nach dem Backen leicht lösen) und den Teig schichtweise einfüllen. Bei 170 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen etwa 60 Minuten backen und auskühlen lassen. Aus der Form stürzen und auf einen Kuchenrost setzen. Die Kuvertüre habe ich im Wasserbad auf dem Herd geschmolzen und dann vorsichtig auf den Gugl gegeben und mit Streuseln, Mini-Marshmallows und Perlen verziert.
Helena war ganz begeistert und auch unsere Geburtstagsgäste haben den hübschen Gugl bewundert. Der ist einfach gemacht und sieht durch die üppige Verzierung und Dekoration auf jedem festlichen Tisch toll aus. Gewusst wie, sag ich da nur :-).


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05.06.18

Tarte mit Pudding und Erdbeeren: wir wohnen jetzt im Eigenheim

Einigen ist schon aufgefallen, dass es hier ziemlich ruhig war in letzter Zeit. Wer mir auf Instagram folgt, weiß schon Bescheid: wir sind kurz vor Ostern nach langer Bauzeit in unser Eigenheim gezogen. Die letzten Monate waren deshalb wirklich sehr stressig und mitunter nervenaufreibend, dass mir nicht der Sinn nach hübschem Kuchen stand. Nun haben wir uns aber langsam in den eigenen vier Wänden eingefunden, die meisten Kisten sind ausgepackt und so habe ich am Wochenende das erste Mal in meiner neuen Küche für meinen Blog gebacken und den Kuchen fotografiert. Früher - einige erinnern sich vielleicht - machte ich alle Bilder immer auf dem Gartentisch auf unserem Balkon, weil da das Licht einfach am besten war und ich kein Freund künstlicher Beleuchtung bin. Diesmal habe ich die Bilder im Anbau unseres Erdgeschosses gemacht, der durch viele große Fenster und Oberlichter die Anmutung eines Wintergartens hat. Ich bin ganz zufrieden mit den Bildern, mal sehen ob es bei diesem Fotoplatz bleibt. Das Rezept zu meinem Kuchen habe ich Euch natürlich mitgebracht. 

Tarte mit Pudding und Erdbeeren


Zutaten (für eine Form mit 26 cm Ø)
350 g Erdbeeren
150 g Vollkornmehl
150 g Weizenmehl
1 TL Backpulver
100 g Zucker + 5 EL
1/2 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
150 g weiche Butter
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
250 ml Milch
Puderzucker 


Zubereitung

Zunächst die beiden Mehlsorten in eine Schüssel sieben und das Backpulver hinzu geben.  Nun 100 g Zucker, Vanillezucker, Ei und Butter hinzugeben und mit einem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten. Etwa 2/3 des Teiges in eine gefettete Tarteform geben und am Boden und dem Rand andrücken. Den Vanillepudding laut Packungsanleitung mit den 5 EL Zucker und der Milch zubereiten, mit einer Frischhaltefolie abdecken (so bildet sich keine Haut) und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen, verlesen und vierteln. Den abgekühlten Pudding auf den Tarteboden streichen, mit den Erdbeeren belegen und den restlichen Teig als Streusel darauf geben. Diese wird nun bei 180 Grad (Umluft) im vorgeheizten Backofen etwa 45 Minuten gebacken.
Man kann die Tarte auch mit anderem Obst belegen (hier habe ich sie einmal mit Kirschen gebacken), mit Erdbeeren passt sie jetzt besonders gut in die Jahreszeit. Meine Mädchen haben beim Backen fleißig mitgeholfen (und einige Streusel noch vor dem Backen weggenascht) und auch unsere Gäste waren sehr angetan von dieser Tarte.
Den Blumenstrauß mit weißen Rosen habe ich aus unserem eigenen Garten zusammen gesammelt, ist er nicht hübsch? Hach, ich habe schon als kleines Kind von einem großen Garten geträumt und habe nun das Glück, dass zu unserem Haus ein großes, eingewachsenes Grundstück gehört. Es ist zwar heillos verwildert und wird mich noch seehr viel Arbeit kosten, aber dieser kleine Strauß ist doch schon mal ein Vorgeschmack darauf, welche Blumen- und Blütenpracht er hoffentlich hervor bringt. Ich freue mich auf jeden Fall sehr und hoffe, dass ich alsbald wieder mehr Raum finde, für meinen Blog zu fotografieren und zu schreiben (vielleicht ja auch mal über den Garten).

20.04.18

Cheesecake mit Blaubeeren: perfekt für warme Frühlingstage

Cheesecake ist bei uns gern gesehen auf der Kuchentafel. Dieser American Cheesecake war bisher unser Favorit, im Sommer backe ich auch gerne Käsekuchen mit Erdbeeren, nun aber hat mir eine liebe Freundin ein Rezept gegeben zu einem Käsekuchen mit Blaubeeren, den ich bei ihr probiert hatte. Soo lecker und durch die Früchte eine schöne Kombination. Der Kuchen war so toll, dass ich ihn direkt nachgebacken habe und Euch natürlich auch mitbringe. Bei diesen Temperaturen verbringen wir unsere Freizeit eh am liebsten draußen und was könnte da besser sein, als mit Picknickdecke und Kuchen im Schatten der Bäume zu sitzen?

Cheesecake mit Blaubeeren


Zutaten (für 25 Stück)
1 Zitrone
500 g Mehl

175 g + 2 El braunen Zucker
350 g kalte Butter + etwas Butter
200 g TK-Blaubeeren
4 Eier
75 g + 100 g Zucker
750 g Sahnequark
100 ml Milch
2 Päckchen Vanillepuddingpulver
50 g Kokosraspel
Zubereitung

Zunächst bereitet man den Streuselteig zu. Dafür die Zitrone heiß waschen und die Schale abreiben. Mit dem Mehl, 175 g braunem Zucker und 350 g kalter Butter in  Stücken in eine Schüssel geben und mit der Hand zu Streuseln verkneten. Eine flache Backform (ca. 25 x 35 cm) einfetten und etwa 2/3 der Streusel darauf als Boden verteilen und festdrücken. Die restlichen Streusel kalt stellen. Blaubeeren etwa 10 Minuten antauen lassen. In der Zwischenzeit die Eier trennen und das Eiweoß steif schlagen, dabei 75 g Zucker einrieseln lassen. Eigelb, Quark, Milch und 100 g Zucker in eine Schüssel geben und mit dem Puddingspulver cremig rühren. Den festen Eischnee unterheben und die Masse auf den Streuselteig geben, die Beeren darauf streuen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad (Umluft) etwa 45 bis 50 Minuten backen. Die restlichen Streusel mit 2 Eßlöffel braunem Zucker und den Kokosraspeln mischen und nach 15 Minuten Backzeit auf den Kuchen geben und mitbacken. Nach dem Backen den Kuchen auskühlen lassen, erst dann in Stücke schneiden.
Am allerbesten schmeckt der Cheesecake, wenn ihr ihn erst kurz vor dem Anrichten aus dem Kühlschrank nehmt, dann ist er herrlich erfrischend und fruchtig lecker. Da es am Wochenende bis zu 28 Grad warm werden soll, ist das doch vielleicht eine Idee für Euch?




04.02.18

Blaubeer-Quark-Torte: so erfrischend und fruchtig

Sehnt Ihr Euch auch so sehr nach dem Frühling, den ersten Sonnenstrahlen und dem Ende dieser regnerischen, diesigen Tage? Ich versuche jede Trockenphase für einen kleinen Spaziergang mit den Mädchen auszunutzen, aber dennoch bekommen wir langsam alle einen Lagerkoller. Scheinbar, das erzählte mir eine Freundin, war dieser Winter der dunkelste seit 40 Jahren. Wenn man schon nicht die Sonne herbeizaubern kann, kann man zumindest die Erinnerung an den Sommer herbei backen, dachte ich mir. So entstand diese lecker-fruchtige, frische Blaubeer-Quark-Torte.

Blaubeer-Quark-Torte


Zutaten (für eine Torte mit 20 cm Durchmesser)

Für den Biskuit:
80 g Mehl
120 g Speisestärke
4 Eier
100 g brauner Zucker   
Salz

Für die Quarkmasse:
150 g Gelierzucker 
300 g Blaubeeren (frisch oder TK)
1 Beutel Agar Agar (entspricht 4 Blatt Gelatine)
250 g Sahnequark
50 g Zucker
1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
2 EL Zitronensaft
250 ml Schlagsahne   

Außerdem:
Puderzucker
200 g frische Blaubeeren zur Garnitur 
Zubereitung

Für den Biskuitboden das Mehl mit der Speisestärke mischen und sieben. Die Eier mit dem braunen Zucker und dem Salz in der Küchenmaschine mindestens 10 Minuten aufschlagen, dass eine cremige, hellgelbe Masse entsteht. Die Mehlmasse mit einem Schneebesen vorsichtig darunter heben. Eine Backform mit Backpapier auslegen (ich habe eine solche PushPan* verwendet und auf den Boden Backpapier gespannt), den Teig einfüllen und bei 160 Grad (Umluft) etwa 20 bis 25 Minuten backen, bis der Biskuit goldgelb ist. Auskühlen lassen, aus der Form drücken und den Boden dann mit einem scharfen Messer einmal durchschneiden. 
Um die Quarkmasse später zu marmorieren, wird nun ein Fruchkompott hergestellt. Dafür die Blaubeeren in einen Topf geben, mit dem Gelierzucker mischen, kurz aufkochen und fein pürieren. Ich habe die Masse zusätzlich noch durch ein Sieb gestrichen. Dann abkühlen lassen.
Nun die Quarkmasse zubereiten. Dafür das Agar Agar nach Packungsanweisung zubereiten. Ich musste mein Produkt in Wasser auflösen und aufkochen. (Nur so erhält Agar Agar seine Gelierfähigkeit.) Danach habe ich es etwas abkühlen lassen und mit zwei oder drei Löffeln Quark verrührt, um es zu temperieren. In der Zwischenzeit den restlichen Quark, Zucker, Zitronenschale und Zitronensaft verrühren. Die Masse mit dem Agar Agar darunter heben. Die Sahne steif schlagen und mit dem Quarkmasse vorsichtig vermengen. Nun den Biskuitboden in eine Springform geben und die Quarkmasse darauf füllen. Das Fruchtkompott vorsichtig unterrühren, so dass der Quark schön marmoriert wird. Den oberen Biskuit darauf legen, etwas andrücken und die Torte abgedeckt mit Klarsichtfolie mindestens 4 Stunden kühl stellen. Ich habe sie über Nacht in den Kühlschrank gestellt, wo sie richtig fest geworden ist. Kurz vor dem Servieren die Springform lösen, die frischen Blaubeeren auf die Torte geben und mit etwas Puderzucker bestäuben.
Unserer Familie hat diese Blaubeer-Quark-Torte zumindest einen Vorgeschmack auf den Frühling beschert und wir freuen uns jetzt um so mehr, dass die Tage wieder länger werden und die ersten Frühlingsboten schon in den Blumenbeeten aus der Erde hervor schauen.




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